Diskussion:Vanessa Behrendt

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Bitte definieren Sie Rechtsextremismus und ziehen Sie konkrete Parallelen zu Frau Berendt. Wurde Sie verurteilt? (nicht signierter Beitrag von ~2026-13912-9 (Diskussion | Beiträge) 16:58, 7. Jan. 2026 (CET))

Rechtsextremismus ist ja verlinkt, verstehe also die Bitte um Definition nicht. Was hat das mit einer Verurteilung zu tun? Allein dass Sie Politikerin der AfD ist, sollte als Beleg der Gesinnung reichen. --Armchair Anthropologist (Diskussion) 21:50, 5. Feb. 2026 (CET)

Eingestellte staatsanwaltliche Ermittlung

Wer kommt denn auf die Idee, sowas hier reinzuschreiben? --2A02:3032:60:7D11:9823:F88B:C344:35F3 07:15, 18. Apr. 2025 (CEST)

Merkposten: Rassismus-Verdacht

  • Auch rassistische Entgleisungen. Design von Käseverpackungen löst Hass im Internet aus (19. August 2025)]; darin heißt es u.a.: "Die Kommentare im Internet sind heftig, teilweise geschmacklos, teilweise rassistisch: "Ihr könnt euren woken Scheiß behalten", kommentiert ein Nutzer auf X. Und ein anderer findet: "Ich rufe alle Deutschen mit gesundem Menschenverstand dazu auf, Milram zu boykottieren." Ein Nutzer äußert sich rassistisch und spricht vom "N****-Käse". Selbst eine Landtagspolitikerin schaltet sich ein. Die familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion in Niedersachsen, Vanessa Behrendt, schreibt auf X: "Nö danke, Milram. Ich kaufe euren Käse gerne wieder, sobald ihr wieder klar kommt."
  • Soziale Medien. Vielfalt im Kühlregal: Warum das Käseverpackung-Design einer Berlinerin für Aufregung sorgt (17. August 2025); Behrendts Kommentar wird auch im Bericht der BZ zitiert. Außerdem findet sich dort auch ein Kommentar des völkisch-rechtsextremen Aktivisten Martin Sellner: "Sogar der rechtsextreme Aktivist Martin Sellner äußerte sich auf englisch zu den neuen Verpackungen von Milram. Er schrieb: „Deutsche Käsemarke hat ein neues Design. Dies ist ihre „Vision“ für dieses großartige europäische Volk. Sie müssen sogar Käse für ihre antiweiße Propaganda verwenden“.
  • MfG, GregorHelms (Diskussion) 12:12, 19. Aug. 2025 (CEST)
"Löst Hass aus" - Was soll das heißen? Ist Hass justiziabel? Diese sprachpolizeilichen Anwürfe sind doch haltlos, weil all das von der Meinungsfreiheit gedeckt ist. Und niemand muss bestimmte Produkte kaufen. Das auszudrücken ist ebenfalls legitim. Selbst Sellners hier konkret zitierte Aussagen - obgleich österreichischer Staatsbürger - sind von § 5 GG gedeckt. Ich frage mich, was diese politisch motivierte Hexenjagd soll...
Natürlich ist Hass justitiabel; siehe Volksverhetzung. - Wie weit muss jemand sich von demokratischen Umgangsformen entfernt haben, der Behrendts und Sellners hasserfüllten Statements als schlichte Meinungsäußerung einstuft. *kopfschüttel, GregorHelms (Diskussion) 19:53, 21. Nov. 2025 (CET)

Absurd

Über die Hälfte(!) des Artikels sind einem Vorwurf der Volksverhetzung gewidmet, der nicht mal mehr vor dem Landgericht Braunschweig zum Hauptverfahren zugelassen wurde! (StA kann selbstverfreilich noch weiter gehen). Das ist absurd. --fossa net ?! 14:05, 23. Mär. 2026 (CET)

"Rechtsextremistin"

Ein Lexikon sollte allgemein anerkannte - oder ggf. auch behördlich festgestellte - Fakten referieren. Wäre Frau Behrendt vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft, wäre es korrekt, sie hier so zu bezeichnen. Sie könnte sich (gegenüber dem VS) dann juristisch wehren; über ein insoweit ggf. laufendes Verfahren müsste ein neutrales Lexikon ebenfalls informieren.

Private Meinungen der Verfasser haben in einem Lexikon nichts verloren. (Allenfalls dürften sie vielleicht, in Ausnahmefällen und mit entsprechender Kennzeichnung, als Debattenposition eingetragen werden. Obwohl es zu diesem Zweck ja diese separate Diskussionsseite gibt.) Aber niemals als Verkündigung mit Lexikon-Autorität.

Und wer allein bereits die AfD-Mitgliedschaft einer Person als Beweis für Rechtsextremismus (was ja noch schärfer ist als "nur" Rechtsradikalismus!) anführt, hat schon aufgrund dieser Einstellung in einer "Lexikon-Redaktion" nichts verloren. Ganz abgesehen davon, dass er ein Feind des Rechtsstaates ist.

Disclaimer: Ich selbst war ziemlich von Anfang an für lange Jahre AfD-Mitglied. Und bin ausgetreten, weil ich "Höckismus" und den "Putinismus" ablehne. Aber nach wie vor missbillige ich es auch, wenn selbsternannte Toleranzkämpfer und FdGO-Beschützer Hass und Hetze pauschal gegen sämtliche Positionen und Mitglieder dieser Partei verbreiten. --Canabbaia (Diskussion) 14:10, 24. Mär. 2026 (CET)

Wähler/innen (und manchen schlichten Mitgliedern) der AfD kann man zugestehen, dass sie eine rechtsextreme Partei aus Dummheit, Unwissenheit oder als Protest gegen die etablierten Parteien auf Wahlzettel ankreuzen, für führende Mitglieder einer rechtsextremen Partei aber gilt das nicht. Sie müssen es sich gefallen lassen, als rechtsextrem bezeichnet zu werden. Bei Behrendt steht dafür nicht nur ihre führende Position innerhalb der der blauroten Braunen, sondern auch der Hass und die Hetze, die sie verbal verbreitet. MfG, GregorHelms (Diskussion) 15:24, 24. Mär. 2026 (CET)
"Mitglieder einer rechtsextremen Partei ... müssen es sich gefallen lassen, als rechtsextrem bezeichnet zu werden"
Allenfalls dann, wenn der Rechtsweg der Partei gegen eine entsprechende Einstufung des VS ausgeschöpft ist (bzw. sie von vornherein gar nicht dagegen vorgeht, wie z. B. der AfD-LV Thüringen).
Jedenfalls in einem Lexikon; in der politischen Debatte kann man das vielleicht anders sehen. --Canabbaia (Diskussion) 17:06, 26. Mär. 2026 (CET)
Zudem sieht es nach der Eilentscheidung des VG Köln aktuell eher danach aus, dass die Gerichte die Einstufung der AfD durch den VS als gesichert rechtsextrem aufheben werden. Umso schlimmer, dass sich hier "Lexikonredakteure" anmaßen, diese umstrittene Einstufung einer Partei, die gerne als "umstritten" bezeichnet wird, für den Lexikon-Eintrag zu einem Parteimitglied zugrunde zu legen. --Canabbaia (Diskussion) 17:21, 26. Mär. 2026 (CET)

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