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Django, eine Pistole für hundert Kreuze

Film von Carlo Croccolo (1971) From Wikipedia, the free encyclopedia

Django, eine Pistole für hundert Kreuze (Originaltitel: Una pistola per cento croci[1]) ist ein preisgünstig produzierter Italowestern aus dem Jahr 1971. Regie führte Carlo Croccolo. Im deutschen Sprachraum wurde der Film erstmals im Februar 1986 im Privatfernsehen gezeigt.

TitelDjango, eine Pistole für hundert Kreuze
OriginaltitelUna pistola per cento croci
ProduktionslandItalien
OriginalspracheItalienisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Django, eine Pistole für hundert Kreuze
Originaltitel Una pistola per cento croci
Produktionsland Italien
Originalsprache Italienisch
Erscheinungsjahr 1971
Länge 94 Minuten
Stab
Regie Lucky Moore
Drehbuch Fabrizio Diotallevi
Carlo Croccolo
Produktion Oskar Santaniello
Musik Marcello Minerbi
Kamera Franco Villa
Schnitt Luigi Castaldi
Besetzung
  • Tony Kendall: Santana
  • Marina Mulligan: Jessica Dublin
  • Dick Palmer: Frank Dawson
  • Rai Saunders: Thomas
  • Monica Miguel: Jenny
  • Robert Danish: Rothaariger Schurke
  • Lydia Biondi
  • Mariella Palmich
  • Carlo Boso
  • Carlo Croccolo: der stotternde Slim
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Handlung

Der ehemalige Südstaatensoldat Santana möchte seine Kollegen, unter ihnen Jimmy Dublin, rächen, die durch den Verrat ihres kommandierenden Offiziers, Frank Dawson, sterben mussten. Deshalb überführt Santana die Leiche Dublins nach Springfield, wo dessen Schwester Jessica lebt. Auch der Vater der Geschwister wurde von Unbekannten ermordet, stellt sich bald heraus; dann erkennt Santana in Jessicas Verlobtem, Louis, seinen ehemaligen Vorgesetzten Dawson. Inzwischen befiehlt er über eine Gruppe von Gesetzlosen unter Führung einer peitschenschwingenden Frau.

Louis/Dawson möchte Jessica nur wegen deren Ranch heiraten, da sich auf ihrem Grund eine Goldmine befindet. Mit der Hilfe des farbigen Bediensteten Thomas gelingt es Santana, gegen die Bande vorzugehen, wobei Thomas und die Banditin den Tod finden. In einem finalen Zweikampf kann er Louis töten und seine Rache vollziehen.

Kritik

Der Film erntete nahezu ausschließlich Verrisse: „Schwach“ (Lexikon des internationalen Films[2]), „verheddert sich in endlosen Dialogpassagen“ (Christian Keßler[3]), „für den übersättigten Markt schlicht überflüssig“ (Corriere della Sera[4]) lauteten die Urteile.

Bemerkungen

In Italien wurde der Film durch die Firma Virginia nur regional vertrieben.[5]

Einzelnachweise

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