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Dolly Parton

US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin (1946–2026) From Wikipedia, the free encyclopedia

Dolly Rebecca Parton (* 19. Januar 1946 in Pittman Center, Tennessee; † 25. August 2026 in Nashville, Tennessee) war eine US-amerikanische Country-Sängerin, Songwriterin, Multiinstrumentalistin,[1] Schauspielerin und Unternehmerin. Sie gehörte ab den 1970er-Jahren zu den erfolgreichsten Sängern und Songautoren im Bereich Country-Musik und hatte 25 Nummer-eins-, mehr als 50 Top-10- und über 110 Top-40-Hits in den Country-Charts.[2]

Dolly Parton (2005)
Unterschrift von Dolly Parton
Unterschrift von Dolly Parton

Sie verkaufte über 100 Millionen Tonträger, erhielt zehn Grammys und wurde in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. 2025 wurde sie mit dem Jean Hersholt Humanitarian Award ausgezeichnet, einem Ehrenoscar. Zu ihren bekanntesten Songs gehören I Will Always Love You, 9 to 5, Jolene, Coat of Many Colors und das Duett Islands in the Stream mit Kenny Rogers.

Als Unternehmerin war sie Miteigentümerin des Freizeitparks Dollywood. Außerdem war sie als Philanthropin und für ihr soziales Engagement bekannt. So gründete sie die Leseinitiative Imagination Library und unterstützte während der COVID-19-Pandemie die Impfstoffforschung mit einer Million US-Dollar. Daneben war sie als Unterstützerin der Rechte von Homosexuellen und Transgeschlechtlichen bekannt.

Leben

Dolly Parton wurde 1946 in Pittman Center[3] als viertes von zwölf Kindern von Robert Lee Parton (1921–2000) und Avie Lee Owens (1923–2003) geboren und verbrachte ihre Jugend in den Smoky Mountains in Tennessee. Ihre Familie gilt als sehr musikalisch und brachte viele Künstler hervor, wie zum Beispiel ihre Schwester Stella (* 1947), die mehrere Studioalben aufnahm, und ihren Bruder Randy Parton (1953–2021), ebenfalls Sänger. Früh entdeckt und gefördert wurde Partons Talent von ihrem Onkel Bill Owens (1935–2021), der sie zu Teilnahmen an unterschiedlichen Radiosendungen und Fernsehshows ermutigte.[4]

In einem ihrer größten Hits, dem 1971 veröffentlichten Coat of Many Colors, berichtet sie von den ärmlichen, aber dennoch glücklichen Lebensumständen ihrer Kindheit. Im Alter von sieben Jahren lernte sie Gitarre spielen. Drei Jahre später trat sie zum ersten Mal öffentlich in Knoxville in einer Fernsehshow des Geschäftsmanns und Politikers Cas Walker (1902–1998) auf.

Im Mai 1966 heiratete Parton in Ringgold, Georgia, den Bauunternehmer Carl Dean (1942–2025), den sie in einem Waschsalon kennengelernt hatte und mit dem sie fast 60 Jahre verheiratet war. Dean mied von Anfang an die Öffentlichkeit und gab keine Interviews. Das Paar bewohnte ab 1999 ein Haus in Brentwood bei Nashville.[5] Ihr Mann starb im März 2025 im Alter von 82 Jahren infolge einer Krebserkrankung.[6] Parton war die Patentante der Schauspielerin und Sängerin Miley Cyrus.

Parton stand dazu, dass sie ab ihrem 22. Lebensjahr Schönheitsoperationen vornehmen ließ, und ging damit selbstironisch um; so sagte sie: „Es kostet ein Vermögen, so billig auszusehen.“[7] 2020 startete sie die #DollyPartonChallenge im Internet, bei der sich die Teilnehmer mit einer Collage aus vier unterschiedlichen Fotos selbst darstellten. Über 200.000 Nutzer griffen dies auf,[8] darunter auch zahlreiche Prominente.[9][10]

Dolly Parton starb am 25. August 2026 im Alter von 80 Jahren im Vanderbilt-Ingram Cancer Center in Nashville an den Folgen einer Krebserkrankung.[11] US-Präsident Donald Trump ordnete zu ihrem Gedenken eine einwöchige bundesweite Trauerbeflaggung an.[12]

Musikalische Karriere

Im Alter von 13 Jahren gab Parton mit ihrem selbstgeschriebenen Lied Puppy Love ihr Debüt in der Grand Ole Opry. Nach ihrem Schulabschluss 1964 ging sie nach Nashville, wo sie zunächst als Songschreiberin arbeitete. Entdeckt und gefördert wurde sie von Country-Star Porter Wagoner, der an ihrer ersten Single Dumb Blonde (1966) Gefallen gefunden hatte und eine Sängerin für seine Fernsehshow suchte. In den folgenden Jahren produzierten Wagoner und Parton mehrere erfolgreiche Duette. Die Zusammenarbeit dauerte bis 1974. Dann hatte Parton ihren Mentor an Popularität überflügelt und begann eine sehr erfolgreiche Solokarriere.

Parton schrieb ihre Lieder meist selbst, sie werden oft gecovert. 1992 wurde ihr Song I Will Always Love You aus dem Jahr 1973 von Whitney Houston gecovert und machte ihn zur meistverkauften Single einer Sängerin weltweit. Jolene (1973), ein Country-Song, der auch in der Independent-Szene beliebt ist, ist mit mehr als 50 Coverversionen das am häufigsten interpretierte ihrer Stücke.[13] In vielen ihrer Lieder besingt sie typische Themen wie unglückliche Liebe, Armut oder Gottvertrauen, aber sie machte auch mit Texten über Suizid, Inzest, Mord, Fehlgeburten und Geisteskrankheit auf sich aufmerksam. Ihr Titel Travelin’ Thru, den sie für den Film Transamerica (2006) schrieb, widmet sich dem Thema Transgeschlechtlichkeit.

Zu den vielen Interpreten ihrer Songs zählen unter anderem The White Stripes, The Sisters of Mercy, Norah Jones und Shelby Lynne. 1966 gründete Parton gemeinsam mit ihrem Onkel und Schreibpartner Bill Owens den Musikverlag Owe-Par, wodurch sie die Rechte an ihren Songs von Anbeginn ihrer Karriere behalten konnte.[14] In den 1970er-Jahren konnte sie aus diesem Grund ablehnen, dass Elvis Presley ihren Hit I Will Always Love You covert, weil er 50 Prozent der Verlagsrechte forderte; dies wäre eine Vereinbarung gewesen, die Parton nicht annehmen wollte.[15]

Dolly Parton (ca. 1989)

Auch mit Kenny Rogers sang Parton zahlreiche Duette. Das erfolgreichste ist das von den Bee Gees geschriebene und produzierte Lied Islands in the Stream, das 1983 veröffentlicht wurde und an die Spitze der Charts kletterte. 2013 erschien das Duett You Can’t Make Old Friends, in dem Parton und Rogers ihre langjährige Zusammenarbeit und Freundschaft Revue passieren lassen. Wichtige Zusammenarbeiten ergaben sich auch mit Linda Ronstadt und Emmylou Harris, mit denen Parton eine Country-Supergroup bildete, die 1987 und 1999 die Alben Trio und Trio II veröffentlichte. Peter Gabriel hatte 1986 Don’t Give Up[16] ursprünglich mit Bezug auf die US-amerikanische Roots-Musik geschrieben und Parton gebeten, das Stück mit ihm zu singen. Sie lehnte jedoch ab, und so nahm seine Freundin Kate Bush ihren Platz ein.[17]

Parton nahm rund 80 Alben auf; die meisten im Country-Stil, aber auch einige Pop-Alben. Sie widmete sich außerdem immer wieder der Gospelmusik und in den späten 1990ern auch mehr und mehr dem Bluegrass. Parton war Mitglied der Country Music Hall of Fame sowie der Songwriters Hall of Fame; sie hatte das Urheberrecht an über 3000 selbstverfassten Songs.[18] Sie hielt zahlreiche Rekorde und war laut Billboard die reichste Frau in der Geschichte der Popmusik. Keine andere Sängerin schaffte es mit demselben Song zweimal an die Spitze der Charts (I Will Always Love You, 1973 und 1982). Als einzige Sängerin hatte sie innerhalb von vier Jahrzehnten 25 Nummer-eins-Hits in den Country-Charts.[2]

Dolly Parton (2007)

2005 veröffentlichte Parton das Album Those Were the Days, eine Zusammenstellung von Coverversionen bekannter Hits aus den 1960er- und 1970er-Jahren, wie John Lennons Imagine und Cat StevensWhere Do the Children Play? Im Frühjahr 2008 folgte Backwoods Barbie, das erste Album, das bei ihrem eigenen Label Dolly Records erschien. Im Herbst 2008 fand die Premiere ihres Musicals 9 to 5 in Los Angeles statt.[19]

Dolly Parton in der Kölner Lanxess Arena (2014)

2011 veröffentlichte Parton ihr 41. Studioalbum, Better Day, dessen Stücke sie auf ihrer gleichnamigen Welttournee präsentierte. Danach widmete sie sich nach längerer Pause wieder der Schauspielerei und übernahm an der Seite von Queen Latifah eine der Hauptrollen in der Musikkomödie Joyful Noise, für deren Soundtrack sie vier von zwölf Stücken schrieb. Das dazugehörige Duett From Here to the Moon and Back, das Parton mit Willie Nelson einsang, erschien 2014 auf ihrem Album Blue Smoke. Im Januar 2014 startete auch ihre Blue Smoke World Tour, die nach über 40 Jahren auch erstmals wieder Auftritte in Deutschland (Köln und Berlin) beinhaltete. Im Zuge dieser Welttournee trat sie im Juni 2014 auch erstmals beim Glastonbury Festival in England auf.

2016 veröffentlichte Parton mit Pure & Simple ihr 43. Studioalbum; es erreichte ebenfalls die Spitze der Country-Charts.[20] 2020 folgte das Weihnachtsalbum A Holly Dolly Christmas, 2022 das Album Run, Rose, Run – parallel zu einem gleichnamigen Roman, den sie gemeinsam mit James Patterson geschrieben hat.[21] Nach ihrer Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame nahm Parton 2023 mit Rockstar erstmals ein Rockalbum auf. Es stieg auf Platz drei in die US-Albumcharts ein – ihre höchste Platzierung dort – und führte die Country-Albumcharts an.[22]

Unternehmerin

Ab 1986 war Parton Miteigentümerin des in Pigeon Forge in Tennessee gelegenen Freizeitparks Dollywood. 2010 wurde dieser von einer Fachjury mit dem Applause Award ausgezeichnet und durfte sich für zwei Jahre „Der beste Freizeitpark der Welt“ nennen.[23] Im Herbst 2013 kündigte Parton Investitionen in Höhe von 300 Millionen Dollar für die kommenden zehn Jahre an, um den Themenpark mit neuen Attraktionen und einem Familienresort erweitern zu können.[24]

Im November 1979 brachte Bally einen Flipperautomaten mit dem Thema Dolly Parton heraus, der in enger Zusammenarbeit mit ihr gestaltet wurde.[25] In den frühen 1990er-Jahren wurde von Revlon eine Kosmetik- und Perückenlinie Partons vertrieben.[26]

Soziales Engagement

Kurz nach der Öffnung von Dollywood gründete sie im April 1988 die Dollywood Foundation, eine Non-Profit-Organisation, die zunächst damit begann, Stipendien an Highschool-Schüler des Sevier County, Partons Heimatregion in Tennessee, zu vergeben.[27] Daraus erwuchs 1995 die Lese-Initiative Imagination Library, die im Rahmen des Programms Kindern ab dem Zeitpunkt ihrer Geburt bis zum Kindergartenbesuch jeden Monat ein Buch zukommen lässt. Damit wollte Parton ein Zeichen gegen Jugendanalphabetismus setzen. Zunächst ausschließlich im Sevier County tätig, wurde das Projekt 2004 auf nationaler Ebene und danach auch auf andere englischsprachige Länder ausgeweitet.[28] Bis November 2025 versendete die Imagination Library insgesamt über 300 Millionen Bücher in fünf Ländern.[29] Im Zuge dessen arbeitete Parton auch als Kinderbuchautorin.

Im Mai 2009 hielt sie die Rede zur Abschlussfeier an der University of Tennessee, die als Grundlage für ihren 2013 erschienenen Ratgeber Dream More diente. Dort wurde ihr für ihre musikalischen, kulturellen und philanthropischen Leistungen ein Ehrendoktortitel verliehen. Damit war sie die zweite Person, die diese Auszeichnung bisher verliehen bekam.[30]

2016 gründete Parton den My People Fund, der nach den Waldbränden in Gatlinburg, Tennessee, betroffene Familien sechs Monate lang monatlich mit 1000 US-Dollar unterstützte. Wegen der hohen Spendensumme wurde die Abschlusszahlung auf 5000 US-Dollar erhöht, sodass insgesamt 8,9 Millionen US-Dollar direkt an die Betroffenen gingen.[31] Die verbliebenen 200.000 US-Dollar des Fonds gingen im März 2019 an acht freiwillige Feuerwehren des Sevier County und deren Ausbildungszentrum.[32]

Im Zuge der COVID-19-Pandemie spendete sie im April 2020 eine Million US-Dollar für die Forschung am Vanderbilt University Medical Center in Nashville.[33]

Des Weiteren wurde sie mehrfach für ihr soziales Engagement im Bereich der Bildung sowie des Tierschutzes ausgezeichnet. Sie spendete und sammelte Gelder für verschiedene humanitäre Organisationen. So spendete sie großzügige Summen an Krankenhäuser, unter anderem an das Monroe Carell Jr. Children’s Hospital at Vanderbilt Pediatric Cancer Program, in dem ihre Nichte erfolgreich wegen Leukämie behandelt worden war.[34] Im Jahr 2003 wurde sie für ihre Bemühungen um den Schutz des Weißkopfseeadlers in der American Eagle Foundation in Dollywood mit dem Partnership Award des United States Fish and Wildlife Service ausgezeichnet.[35] Im Jahr 2006 erlaubten Parton und Emmylou Harris die Verwendung ihrer Musik in einer PETA-Werbekampagne, die Haustierbesitzer dazu aufrief, ihre Hunde im Haus zu halten, anstatt sie draußen anzuketten.[36]

Parton unterstützte öffentlich die gleichgeschlechtliche Ehe. Da sie aus dem als konservativ geltenden Bible Belt stammte, hatte sie wegen ihrer Unterstützung der Gay-Community mit Boykotten und Morddrohungen zu kämpfen.[37][38][39] Daneben war sie als Unterstützerin der Rechte von Homo- und Transsexuellen bekannt.[40][41][42]

Rezeption

Filme über Dolly Parton

Unter der Regie von Stephen Herek entstanden mit Dolly Parton’s Coat of Many Colors (2015) und Dolly Parton’s Christmas of Many Colors: Circle of Love (2016) zwei biographische Filme für das US-amerikanische Fernsehen.

Namensgeberin

  • 1997 wurde Parton ungefragt Namenspatin von Klonschaf Dolly. In Anspielung auf ihre großen Brüste hatten die Wissenschaftler, die ein Schaf aus Euterzellen geklont hatten, diesen Namen ausgewählt.[43]
  • „Dolly Parton“ ist ein Spitzname für die sichtbare Verbundpanzerung der T-72-Variante A.[44]
  • Am 12. Dezember 2022 wurde ein Asteroid nach ihr benannt: (10731) Dollyparton.[45]

Auszeichnungen und Ehrungen

Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Parton erhielt im Laufe ihrer musikalischen und schauspielerischen Karriere zahlreiche Auszeichnungen bzw. Nominierungen. Sie wurde zweimal für den Oscar nominiert: 1981 für ihren Filmsong 9 to 5 aus Warum eigentlich … bringen wir den Chef nicht um?, der ihr erster Nummer-eins-Hit in den Popcharts war, sowie 2006 mit Travelin’ Thru aus dem Film Transamerica.

Parton wurde fünfmal für den Golden Globe Award und 15 Mal für den American Music Award nominiert, wovon sie sich drei Auszeichnungen sichern konnte. Bei den Grammy Awards war sie mit 49 Nominierungen in 50 Jahren (1970 bis 2020) als Künstlerin Rekordhalterin. Zehnmal gewann sie den bedeutendsten US-amerikanischen Musikpreis. 2011 bekam sie zudem den Grammy Lifetime Achievement Award und zwei ihrer Lieder, Jolene und I Will Always Love You, wurden in die Grammy Hall of Fame aufgenommen.[46]

Parton beim Empfang im Weißen Haus im Rahmen ihrer Ehrung mit dem Kennedy-Preis, 2006

Im Dezember 2006 wurde Parton der Kennedy-Preis für ihr Lebenswerk verliehen. Während der Zeremonie traten einige der bekanntesten Namen der Country-Musik-Szene auf, um Parton ihre Wertschätzung auszudrücken und ihre erfolgreichsten Hits zu interpretieren: Carrie Underwood sang Islands in the Stream, während Alison Krauss Solo Jolene und gemeinsam mit Shania Twain Coat of Many Colors darbot. Auch Reba McEntire und Reese Witherspoon waren als Rednerinnen anwesend.

Im Bereich der Gospelmusik wurde sie 2008 in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen und 2020 gewann sie, nachdem sie bereits mehrmals nominiert worden war, den Gospelpreis GMA Dove Award für das Video zu God Only Knows.[47]

Im Mai 2022 wurde Parton in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[48] Der Rolling Stone listete Parton auf Rang 73 der 100 größten Sänger sowie auf Rang 31 der 100 größten Songwriter aller Zeiten.[49][50]

Im November 2025 wurde sie mit dem Jean Hersholt Humanitarian Award ausgezeichnet, einem Ehrenoscar der Oscarverleihung 2026. Gesundheitsbedingt nahm sie ihn per Videobotschaft aus Nashville entgegen.[51]

Die Dolly-Parton-Statue befindet sich in Sevierville.

Diskografie

Studioalben

Weitere Informationen Jahr, Titel Musiklabel Katalog-Nr. ...
Jahr Titel
Musiklabel Katalog-Nr.
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel Katalog-Nr., Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 DE  AT  CH  UK  US  Coun­try
1967 Hello, I’m Dolly
Monument Records 18085
Coun­try11
(14 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 18. September 1967
1968 Just Because I’m a Woman
RCA Victor 3949
Coun­try22
(9 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 15. April 1968
1969 In the Good Old Days (When Times Were Bad)
RCA Victor 4099
Coun­try15
(11 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 3. Februar 1969
My Blue Ridge Mountain Boy
RCA Victor 4188
US194
(2 Wo.)US
Coun­try6
(28 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 8. September 1969
1970 The Fairest of Them All
RCA Victor 4288
Coun­try13
(17 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 2. Februar 1970
1971 Golden Streets of Glory
RCA Victor 4398
Coun­try22
(8 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 15. Februar 1971
Joshua
RCA Victor 4507
US198
(1 Wo.)US
Coun­try16
(12 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 19. April 1971
Coat of Many Colors
RCA Victor 4603
Coun­try7
(23 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 4. Oktober 1971
Verkäufe: + 20.000
1972 Touch Your Woman
RCA Victor 4686
Coun­try19
(10 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 10. März 1972
My Favorite Songwriter: Porter Wagoner
RCA Victor 4752
Coun­try33
(7 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 2. Oktober 1972
1973 My Tennessee Mountain Home
RCA Victor 0033
Coun­try19
(10 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 2. April 1973
Bubbling Over
RCA Victor 0286
Coun­try14
(20 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 1973
1974 Jolene
RCA Victor 0473
US
Gold
Gold
US
Coun­try6
(23 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 4. Februar 1974
Verkäufe: + 500.000
Love Is Like a Butterfly
RCA Victor 0712
Coun­try7
(23 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 16. September 1974
1975 The Bargain Store
RCA Victor 0950
Coun­try9
(23 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 17. Februar 1975
Dolly: The Seeker / We Used To
RCA Victor 1221
Coun­try14
(16 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 15. September 1975
1976 All I Can Do
RCA Victor 1665
Coun­try3
(25 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 16. August 1976
1977 New Harvest … First Gathering
RCA Victor 2188
US71
(21 Wo.)US
Coun­try1
(29 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 14. Februar 1977
Here You Come Again
RCA Victor 2544
US20
Platin
Platin

(47 Wo.)US
Coun­try1
(57 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 3. Oktober 1977
Verkäufe: + 1.070.000
1978 Heartbreaker
RCA Victor 2797
US27
Gold
Gold

(34 Wo.)US
Coun­try1
(45 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 17. Juli 1978
Verkäufe: + 550.000
1979 Great Balls of Fire
RCA Victor 3361
US40
Gold
Gold

(17 Wo.)US
Coun­try4
(26 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 28. Mai 1979
Verkäufe: + 500.000
1980 Dolly, Dolly, Dolly
RCA Victor 3546
US71
(13 Wo.)US
Coun­try7
(30 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 14. April 1980
Porter & Dolly
RCA Victor 3700
Coun­try9
(31 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 4. August 1980
1981 9 to 5 and Odd Jobs
RCA Victor 3852
US11
Gold
Gold

(34 Wo.)US
Coun­try1
(49 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 17. November 1980
Verkäufe: + 710.000
1982 Heartbreak Express
RCA Victor 4289
US106
(12 Wo.)US
Coun­try5
(25 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 29. März 1982
1983 Burlap & Satin
RCA Victor 4691
US127
(11 Wo.)US
Coun­try5
(24 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 2. Mai 1983
1984 The Great Pretender
RCA Victor 4940
US73
(14 Wo.)US
Coun­try7
(22 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 23. Januar 1984
1985 Real Love
MCA Records 5414
Coun­try9
(40 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 21. Januar 1985
1987 Rainbow
Columbia Records 40968
US153
(8 Wo.)US
Coun­try18
(24 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 27. November 1987
1989 White Limozeen
Columbia Records 44384
US
Gold
Gold
US
Coun­try3
(100 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 26. Mai 1989
Verkäufe: + 500.000
1991 Eagle When She Flies
Columbia Records 46882
US24
Platin
Platin

(47 Wo.)US
Coun­try1
(73 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 8. März 1991
Verkäufe: + 1.050.000
1993 Slow Dancing with the Moon
Columbia Records 53199
US16
Platin
Platin

(25 Wo.)US
Coun­try4
(35 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 19. Februar 1993
Verkäufe: + 1.050.000
1995 Something Special
Columbia Records 67140
US54
(14 Wo.)US
Coun­try10
(21 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: August 1995
1996 Treasures
Rising Tide Records 53041
US122
(10 Wo.)US
Coun­try21
(21 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 24. September 1996
1998 Hungry Again
Decca Records 70041
UK41
(3 Wo.)UK
US167
(2 Wo.)US
Coun­try23
(16 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 25. August 1998
1999 Precious Memories
Blue Eye Records
Erstveröffentlichung: 17. April 1999
The Grass Is Blue
Blue Eye Records 3900
US198
(1 Wo.)US
Coun­try24
(35 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 4. Oktober 1999
2001 Little Sparrow
Blue Eye Records 3927
UK30
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
US97
(9 Wo.)US
Coun­try12
(37 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 16. Januar 2001
Verkäufe: + 60.000
2002 Halos & Horns
Blue Eye Records 3946
UK37
(5 Wo.)UK
US58
(10 Wo.)US
Coun­try4
(38 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 9. Juli 2002
2003 For God and Country
Blue Eye Records 79756
US167
(1 Wo.)US
Coun­try23
(10 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 11. November 2003
2006 Those Were the Days
Blue Eye Records 4007
UK35
(3 Wo.)UK
US48
(6 Wo.)US
Coun­try9
(19 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 2005
2008 Backwoods Barbie
Dolly Records 925
UK35
(5 Wo.)UK
US17
(17 Wo.)US
Coun­try2
(50 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 26. Februar 2008
2009 Sha-Kon-O-Hey! Land of Blue Smoke
Dolly Records
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2009
2011 Better Day
Dolly Records 528216
UK9
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US51
(6 Wo.)US
Coun­try11
(13 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 28. Oktober 2011
Verkäufe: + 60.000
2014 Blue Smoke
Dolly Records 03269
DE34
(1 Wo.)DE
UK2
Platin
Platin

(40 Wo.)UK
US6
(6 Wo.)US
Coun­try2
(13 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 9. Mai 2014
Verkäufe: + 300.000
2016 Pure & Simple
Dolly Records 35123
DE79
(1 Wo.)DE
CH25
(3 Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US11
(9 Wo.)US
Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 19. August 2016
Verkäufe: + 60.000
2022 Run, Rose, Run
Butterfly Records
UK23
(2 Wo.)UK
US34
(2 Wo.)US
Coun­try4
(4 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 4. März 2022
2023 Rockstar
Butterfly Records
DE18
(3 Wo.)DE
AT8
(2 Wo.)AT
CH2
(6 Wo.)CH
UK5
(2 Wo.)UK
US3
Gold
Gold

(7 Wo.)US
Coun­try1
(8 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 17. November 2023
Verkäufe: + 500.000
2025 Smoky Mountain DNA – Family, Faith and Fables
Virgin Records 019870411935
Erstveröffentlichung: 24. Januar 2025
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grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Filmografie (Auswahl)

Spielfilme

Konzertfilme

  • 1983: Dolly in London
  • 1985: Kenny & Dolly: Real Love
  • 1996: Treasures
  • 2003: Live and Well
  • 2009: Live in London

Fernsehen

  • 1968–1974: The Porter Wagoner Show (Fernsehshow)
  • 1976–1977: Dolly! (Fernsehshow)
  • 1984: Once Upon a Christmas (Fernsehfilm)
  • 1986: Smoky Mountain Christmas (Fernsehfilm)
  • 1987–1988: Dolly (Fernsehshow)
  • 1990: Mann muss nicht sein (Designing Women, Fernsehserie, Gastauftritte in zwei Episoden)
  • 1991: Wild Texas Wind (Fernsehfilm)
  • 1996: Ein Engel auf Probe (Unlikely Angel, Fernsehfilm)
  • 1999: Die Simpsons (10x12, Gastauftritt)
  • 1999: Melodie der Leidenschaft (Blue Valley Songbird, Fernsehfilm)
  • 2002: Frank McKlusky, C.I.
  • 2005: Reba (Gastauftritt)
  • 2006/2007/2010: Hannah Montana (Gastauftritte in vier Episoden)
  • 2008: American Idol Staffel 7, Fernsehshow
  • 2013: A Country Christmas Story (Fernsehfilm)
  • 2019: Dolly Partons Herzensgeschichten (Dolly Parton’s Heartstrings, Fernsehserie, 8 Episoden für Netflix)
  • 2019: Liebe im Weihnachtspark (Christmas at Dollywood, Fernsehfilm)
  • 2020: Dolly Parton’s Christmas on the Square (Fernsehmusical)
  • 2022: The Orville (3x8, Gastauftritt)
  • 2022: Grace und Frankie (Fernsehserie 7x16)

Publikationen

  • Dolly. My Life and Other Unfinished Business, HarperCollins, 1994. (Autobiographie)
  • mit Judith Sutton: Coat of Many Colors, HarperCollins, 1996. (illustriertes Kinderbuch)
  • mit Heather Sheffield: I Am a Rainbow, Putnam Juvenile, 2009. (illustriertes Kinderbuch)
  • Dream More. Celebrate the Dreamer in You, Riverhead Trade, 2012.
  • mit James Patterson: Run, Rose, Run – Eine Nacht in Nashville, Blanvalet, 2022, ISBN 978-3-7645-0816-6. (Roman)
Commons: Dolly Parton – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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