Doom 3: Resurrection of Evil

Ego-Shooter-Computerspiel aus dem Jahr 2005 From Wikipedia, the free encyclopedia

Doom 3: Resurrection of Evil ist eine Computerspiel-Erweiterung zur PC-Version von Doom 3 bzw. eine Standalone-Version für die Xbox. Für die Entwicklung wurde Nerve Software engagiert. Es handelt sich um einen Ego-Shooter mit Horror-Elementen.

Entwickler
Veröffentlichung
  • Windows:
    Nordamerika 3. April 2005
    Europa 8. April 2005
  • Xbox:
    Nordamerika 5. Oktober 2005
    Europa 21. Oktober 2005
Schnelle Fakten Entwickler, Publisher ...
Doom 3: Resurrection of Evil
Entwickler
Publisher Activision
Veröffentlichung
  • Windows:
    Nordamerika 3. April 2005
    Europa 8. April 2005
  • Xbox:
    Nordamerika 5. Oktober 2005
    Europa 21. Oktober 2005
Plattform Linux, Windows, macOS, Xbox
Genre Ego-Shooter
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Altersfreigabe
PEGI
PEGI ab 18+ Jahren empfohlen
PEGI ab 18+ Jahren empfohlen
Information Bis September 2019 indiziert
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Spielprinzip

Der Einzelspieler-Teil spielt zeitlich etwa zwei Jahre nach Doom 3, wieder auf dem Mars. Er umspannt zwölf neue Level und enthält acht neue Monster. Neue Waffen sind der Grabber, mit dem Gegenstände und gegnerische Projektile aufgenommen und geschleudert werden können, sowie die aus Doom 2 bekannte doppelläufige Schrotflinte.

Auf der Konsole war es möglich, die Kampagne kooperativ zu spielen.[1] Der kompetitive Mehrspieler-Teil wurde erweitert: Im Gegensatz zu Doom 3 finden bei Resurrection of Evil bis zu acht Spieler in den acht neuen Maps Platz. Als neuer Spielmodus wurde Capture the Flag hinzugefügt. Die Mehrspieler-Komponente wurde von Threewave Software entwickelt.[2]

Zensur

Im Mai 2005 wurde Doom 3: Resurrection of Evil durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert.[3] Die Indizierung wurde im September 2019 vorzeitig aufgehoben.[4]

Entwicklung

Es erhielt im Gegensatz zur Vollversion von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle keine Freigabe und wurde in Deutschland nicht veröffentlicht.[5] Mit Version 1.3 wurde es auch unter Linux lauffähig.[6]

Rezeption

Weitere Informationen Wertungsspiegel, Publikation ...
Wertungsspiegel
PublikationWertung
WindowsXbox
PC PowerPlay79 %[7]
Metawertungen
GameRankings80 %[8]78 %[9]
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Die Redaktion von PC PowerPlay befand Resurrection of Evil als einfallslos selbst gegenüber dem bereits simplen Hauptspiel. Es bleibe anspruchslos und böte auch nicht die gewohnten Gruselmomente. Die Spielzeit sei eher kurz.[7]

Einzelnachweise

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