Dos (Album)

Album von Green Day From Wikipedia, the free encyclopedia

Dos (eigene Schreibweise ¡Dos!) ist das zehnte Studioalbum der US-amerikanischen Punkband Green Day. Es erschien am 9. November 2012 bei Reprise Records. Dos ist das zweite Album einer Trilogie, die durch die Alben Uno (21. September 2012) und Tré (11. Dezember 2012, bzw. 7. Dezember in Deutschland) vervollständigt wird.[2]

Schnelle Fakten Studioalbum von Green Day, Veröffent-lichung ...
Dos
Studioalbum von Green Day

Veröffent-
lichung

9. November 2012

Label(s)

Reprise Records

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Punkrock, Garage Rock

Titel (Anzahl)

13

Länge

39:21

Besetzung

Produktion

Rob Cavallo, Green Day

Studio(s)

Jingletown Studios, Oakland (USA)

Chronologie
Uno
(2012)
Dos Tré
(2012)
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Schnelle Fakten
Chart­plat­zie­rungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Dos
 DE426.11.2012(7 Wo.)
 AT323.11.2012(7 Wo.)
 CH825.11.2012(6 Wo.)
 UK1024.11.2012(11 Wo.)
 US901.12.2012(9 Wo.)
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Während Uno an den Punkrock-Sound der frühen Green-Day-Alben anknüpft, orientieren sich die Dos-Songs mehr am raueren Garage Rock.[3] Dos ist stilistisch stark von Green Days Nebenprojekt Foxboro Hot Tubs (deren Stil ebenfalls dem Garage Rock zuzuordnen ist) beeinflusst; der Song Fuck Time wurde erstmals auf Foxboro-Hottubs-Konzerten aufgeführt.[4]

Titelliste

  1. See You Tonight – 1:06
  2. Fuck Time – 2:45
  3. Stop When the Red Lights Flash – 2:26
  4. Lazy Bones – 3:34
  5. Wild One – 4:19
  6. Makeout Party – 3:14
  7. Stray Heart – 3:44
  8. Ashley – 2:50
  9. Baby Eyes – 2:22
  10. Lady Cobra – 2:05
  11. Nightlife – 3:04
  12. Wow! That's Loud – 4:27
  13. Amy – 3:25

Alle Songs wurden von Billie Joe Armstrong geschrieben.

Singles

Stray Heart

Als erste Single wurde Stray Heart am 10. Oktober 2012 veröffentlicht.[5]

Kritik

Weitere Informationen Quelle, Bewertung ...
Quelle Bewertung
Metacritic 68 %
Allmusic SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Rolling Stone SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Slant SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
The Guardian SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
The Observer SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Alternative Press SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Spin SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Laut.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
CDstarts SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Plattentests.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
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Insgesamt fiel die Kritik trotz eines anderen Stils sehr ähnlich wie beim Vorgänger Uno aus. Metacritic errechnete mit 68 Punkten fast den gleichen Metascore, den sie nach Bewertung von 32 Testberichten verschiedenster Publikationen Uno zugeordnet hatten.

Laut.de vergibt wie schon bei Uno zwei von fünf Sternen:[6]

„Da stehen sie nun, die drei kalifornischen Pinocchio-Nasen und machen in punkto Sound genau da weiter, wo sie auf "Uno!" vor einigen Wochen aufhörten. Auch das gängige Bubblegum-Dur-Schema wird während des ersten Albumdrittels weitestgehend beibehalten. Austauschbar und vorhersehbar dümpeln Songs wie ‚Stop When The Red Lights Flash‘ oder ‚Wild One‘ vor sich hin. Lediglich "Lazy Bones" entpuppt sich für Freunde eingängiger Partykost als ein durch und durch stimmiger Drei-Sterne-Happen.“

Kai Butterweck

Von Plattentests.de erhält Dos fünf von zehn Punkten:[7]

„‚¡Dos!‘ hört sich deutlich anders an als ‚¡Uno!‘. Anstatt mehr vom Gleichen aufzufahren, orientieren sich Green Day diesmal über weite Strecken an ihrer Alter-Ego-Band Foxboro Hot Tubs. In ihren besten Momenten liefert die Band scheppernden Garagenrock mit ordentlich Feuer unterm Hintern ab. […] Ein Handvoll guter Songs reichen aber nicht, um Green Days Mittelstück vor dem Schicksal anderer Mittelstücke zu retten. Bleibt zu hoffen, dass die Katastrophe im dramaturgischen Sinne nicht zur Katastrophe im musikalischen Sinne wird.“

Maik Maerten

Einzelnachweise

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