Dubai Masters 1988

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Das Dubai Duty Free Masters 1988 war ein zur Snooker-Saison 1988/89 gehörendes Snookerturnier. Es war die Erstaustragung des Einladungsturnieres, welches das erste Profiturnier in den Golfstaaten wurde.[1] Das Turnier wurde vom 26. September bis zum 29. September im Al Nasr Stadium in Dubai ausgetragen.

Schnelle Fakten
Dubai Masters 1988
Dubai Duty Free Masters 1988
Turnierart: Einladungsturnier
Austragungsort:Al Nasr Stadium, Dubai, VAE
Eröffnung:26. September 1988
Endspiel:29. September 1988
Sieger: EnglandEngland Neal Foulds
Finalist: EnglandEngland Steve Davis
Höchstes Break: 107 (EnglandEngland Willie Thorne)
 
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Als Gewinner trat Neal Foulds aus dem Turnier, der im Finale Steve Davis mit 5:4 bezwang. Das höchste Break spielte Willie Thorne.[2]

Preisgeld

Der Sponsor des Turnieres war Dubai Duty Free. Das gesamte Preisgeld betrug 73.000 £, es gab kein Preisgeld für das höchste Break.[3]

Weitere Informationen Preisgeld ...
Preisgeld
Sieger25.000 £
Finalist12.000 £
Halbfinalist8.000 £
Viertelfinalist5.000 £
Achtelfinalist0 £
Insgesamt73.000 £
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Turnierplan

Im Achtelfinale spielten acht professionelle Snookerspieler gegen Lokalspieler. Alle Lokalspieler verloren, ohne ein Frame zu gewinnen, sodass nur die acht Profispieler im Viertelfinale standen.[2]

Achtelfinale
Best of 3 Frames
Viertelfinale
Best of 5 Frames
Halbfinale
Best of 9 Frames
Finale
Best of 9 Frames
Nordirland Dennis Taylor 2
Vereinigte Arabische Emirate Obaid Khalifa 0
Nordirland Dennis Taylor 0
EnglandEngland Willie Thorne 3
EnglandEngland Willie Thorne 2
Vereinigte Arabische Emirate George Philips 0
EnglandEngland Willie Thorne 2
EnglandEngland Steve Davis 5
EnglandEngland Steve Davis 2
Vereinigte Arabische Emirate Attiq Qubasi 0
EnglandEngland Steve Davis 3
Wales Terry Griffiths 2
Wales Terry Griffiths 2
Vereinigte Arabische Emirate Abdulla Marzong 0
EnglandEngland Steve Davis 4
EnglandEngland Neal Foulds 5
EnglandEngland Neal Foulds 2
Vereinigte Arabische Emirate Khalid Abbas 0
EnglandEngland Neal Foulds 3
Kanada Cliff Thorburn 1
Kanada Cliff Thorburn 2
Vereinigte Arabische Emirate Masood Mohamed 0
EnglandEngland Neal Foulds 5
EnglandEngland Tony Meo 4
EnglandEngland Tony Meo 2
Vereinigte Arabische Emirate David Lulsie 0
EnglandEngland Tony Meo 3
EnglandEngland Jimmy White 2
EnglandEngland Jimmy White 2
Vereinigte Arabische Emirate Ali Mohammed Ali 0

Century Breaks

Während des Turnieres wurden drei Century Breaks von zwei Spielern gespielt.[3]

Einzelnachweise

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