Dvory nad Žitavou

Gemeinde in der Slowakei From Wikipedia, the free encyclopedia

Dvory nad Žitavou, ungarisch Udvard ist eine Gemeinde in der Südwestslowakei.

Schnelle Fakten Dvory nad Žitavou Udvard, Wappen ...
Dvory nad Žitavou
Udvard
Wappen Karte
Dvory nad Žitavou (Slowakei)
Dvory nad Žitavou (Slowakei)
Dvory nad Žitavou
Basisdaten
Staat: Slowakei Slowakei
Kraj: Nitriansky kraj
Okres: Nové Zámky
Region: Dolná Nitra
Fläche: 63,84 km²[1]
Einwohner: 4955 (31. Dez. 2025)[2]
Bevölkerungsdichte: 77,60 Einwohner je km²
Höhe: 121 m n.m.
Postleitzahl: 941 31
Telefonvorwahl: 0 36
Geographische Lage: 48° 0′ N, 18° 16′ O
Kfz-Kennzeichen
(bis 31.12.2022):
NZ
Kód obce: 503177
Struktur
Gemeindeart: Gemeinde
Verwaltung (Stand: Oktober 2022)
Bürgermeister: Branislav Becík
Adresse: Obecný úrad Dvory nad Žitavou
Hlavné námestie 6
94131 Dvory nad Žitavou
Webpräsenz: www.dvory.sk
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Geographie

Lage

Sie liegt in der Donauebene östlich des Flusses Žitava, etwa 8 km östlich von Nové Zámky entfernt auf einer Höhe von 122 m und umfasst ein Gebiet von 63,85 km².

Bevölkerung

Weitere Informationen Jahr, Anzahl der Personen ...
Bevölkerungsstatistik (10-Jahreszeiträume)[3]
Jahr1995200520152025
Anzahl der Personen5032511551314955
Unterschied +1,64 % +0,31 % −3,43 %
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Weitere Informationen Jahr, Anzahl der Personen ...
Bevölkerungsstatistik
(2-Jahreszeitraum)[3]
Jahr20242025
Anzahl der Personen49794955
Unterschied−0,48 %
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Nach der Volkszählung (2001) waren 72 % Ungarn, 26 % Slowaken und 2 % Roma.

Geschichte

Der Ort wurde 1075 erstmals schriftlich als Villa Hudvordiensium super aquam Sitou erwähnt.

Seit 1530 hatte diese Gegend mit Türkeneinfällen zu kämpfen. Nach dem letzten Türkenkrieg war die Stadt 1689 fast völlig verwüstet.

Bis 1918 gehörte die Gemeinde im Komitat Komorn zum Königreich Ungarn (Der Verwaltungssitz des Stuhlbezirks Udvard befand sich jedoch in Ógyalla.) und kam 1919 zur neu entstandenen Tschechoslowakei. Durch den Ersten Wiener Schiedsspruch kam sie von 1938 bis 1945 kurzzeitig wieder zu Ungarn.

Sehenswürdigkeiten

  • Römisch-katholische Barockkirche St. Adalbert (1776)
  • Evangelische Kirche (1880)
  • Kapelle des heiligen Martin (1860)
  • Kapelle des heiligen Urban (1760)
  • Barocker Udvarder Kreuzweg
Skulptur im Ort

Einzelnachweise

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