D’Symmetrie vum Päiperlek
Film von Paul Scheuer und Maisy Hausemer (2012)
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D’Symmetrie vum Päiperlek (luxemburgisch für „Die Symmetrie des Schmetterlings“) ist eine luxemburgische Filmkomödie unter der Regie von Paul Scheuer und Maisy Hausemer. Der Film ist eine Hommage an Roger Manderscheid.
| Film | |
| Titel | D’Symmetrie vum Päiperlek |
|---|---|
| Produktionsland | Luxemburg |
| Originalsprache | Luxemburgisch, Französisch, Deutsch, Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2012 |
| Länge | 93 Minuten |
| Produktionsunternehmen | Iris Productions |
| Stab | |
| Regie | |
| Drehbuch |
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| Produktion | Nicolas Steil |
| Musik | Jeannot Sanavia |
| Kamera | Carlo Thiel |
| Schnitt | Misch Bervard |
| Besetzung | |
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Handlung
Der luxemburgische Schriftsteller Roger verbringt nach einem Unfall einen längeren Aufenthalt im L’Âge d’Or, einem Rehabilitations- und Pflegezentrum für ältere Menschen. Dort verwandelt er die Menschen um sich herum in fiktive Figuren seiner Geschichte. Der syldavische Schachmeister Gregori Sczyrkutah, ein bekannter Frauenfeind, wird von der jungen und talentierten luxemburgischen Schachspielerin Sophie Latour in seinem eigenen Spiel geschlagen. Diese Niederlage ist für Sczyrkutah schwer zu verkraften, und er zieht sich voller Bitterkeit und Wut aus dem öffentlichen Leben zurück. Um Rache zu nehmen, schlägt ein Schweizer Software-Ingenieur, Max von Allmen, der für Quatel Corp. in Pfäffikon in der Schweiz arbeitet, Gregori vor, eine revolutionäre Schachsoftware zu verwenden, die Sophie garantiert schlagen wird. Doch während Max die Software programmiert, verliebt er sich in Sophie.
Produktion
In einem Interview aus dem Jahr 2012 sagte Nicolas Steil, der Produzent von Iris Production, Maisy Hausemer und Paul Scheuer hätten ihm drei Jahre zuvor ihr Projekt zugeschickt. „Mit 1,9 Millionen Euro sind wir ein kleiner Film mit großen Ambitionen.“[1] Paul Scheuer und Maisy Hausemer mussten dem Lektoratskomitee des Film Fund Luxembourg mindestens vier verschiedene Versionen des Drehbuchs zu D’Symmetrie vum Päiperlek vorlegen.[2]
Gedreht wurde ab dem 16. August bis Ende September 2011 quer durch Luxemburg, vom Stausee Esch/Sauer über Bettendorf bis hin nach Remerschen.[1]
Veröffentlichung
In Luxemburg sahen den Film insgesamt 1868 Menschen in den Kinos.[3]
Auszeichnung
2012 erhielten Paul Scheuer und Maisy Hausemer den Luxemburger Filmpreis für den besten künstlerischen Beitrag, zusammen mit André Dziezuk, der den Preis für seinen Beitrag zu Hot Hot Hot gewann.