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EHF Beachhandball Championship 2022

2022 eingeführtes kontinentale Turnier im Beachhandball in Europa From Wikipedia, the free encyclopedia

Das EHF Beachhandball Championship 2022 war die erste Veranstaltung seiner Art als kontinentales Turnier im Beachhandball in Europa.

Das EHF Beachhandball Championship 2022 war das Qualifikationsturnier für die Europameisterschaften 2023.[1] Während die stärksten Mannschaften im Jahr nach einer Europameisterschaft bei Turnieren wie den Weltmeisterschaften, den World Games oder den World Beach Games im Einsatz waren, konnten hier die schwächeren Mannschaften der letzten EM nun auch im Rahmen eines Turniers weitere Erfahrungen unter Turnierbedingungen sammeln.[2]

Der erste Wettbewerb wurde parallel zu den Junioren-Europameisterschaften des Jahres in Prag[3] durchgeführt.[4]

Weitere Informationen Turnier, Daten ...
Turnier Daten Finale Kleines Finale
Goldmedaillen Gold Resultat Silbermedaillen Silber Bronzemedaillen Bronze Resultat Vierte
Frauen[5]
Details
Prag, Tschechien Tschechien
7.–10. Juli 2022
Ungarn Ungarn 2:1 Polen Polen Kroatien Kroatien 2:0 Frankreich Frankreich
Männer[6]
Details
Deutschland Deutschland 2:1 Ungarn Ungarn Ukraine Ukraine 2:1 Turkei Türkei
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Platzierungen

Weitere Informationen Nation, Frauen ...
Nation Frauen Männer
Deutschland Deutschland 0– 01 Goldmedaille
Frankreich Frankreich 04 05
Italien Italien 05 07
Kroatien Kroatien 03 Bronzemedaille 0–
Niederlande Niederlande 0– 10
Polen Polen 02 Silbermedaille 09
Rumänien Rumänien 08 08
Schweden Schweden 0– 06
Schweiz Schweiz 10 11
Slowakei Slowakei 08 0–
Tschechien Tschechien 11 12
Turkei Türkei 07 04
Ukraine Ukraine 06 03 Bronzemedaille
Ungarn Ungarn 01 Goldmedaille 02 Silbermedaille
Teilnehmerzahl 11 12
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Offizielle

Schiedsrichter

Für die EHF Beachhandball Championship wurden 14 Schiedsrichterpaare und 14 Delegierte der EHF berufen. Sowohl die weiblichen Paarungen als auch die männlichen Paarungen wurden ohne Rücksicht auf die Geschlechter in beiden Turnieren eingesetzt. Da bis zu drei Spiele gleichzeitig durchgeführt wurden, kamen die Schiedsrichterpaare wie auch die Delegierten vergleichsweise oft zum Einsatz.

  • Deutschland Jesper Stumpfe
  • Deutschland Bjarne Deiters
  • Frankreich Cédric Daré
  • Frankreich Mathieu Fanack
  • Italien Marilisa Sardisco
  • Italien Stefano Pipitone
  • Kroatien Lena Gojavić
  • Kroatien Dunja Janton
  • Danemark Morten Deding Søe
  • Danemark André Haar Visholm
  • Niederlande William Weijmans
  • Niederlande Rick Wolbertus
  • Polen Anna Gaweł
  • Polen Edyta Jaworska
  • Portugal Nádia Lemos
  • Portugal Ana Barbosa
  • Rumänien Daniela Andreea Enache
  • Rumänien Corina Floriana Constantin
  • Schweiz Mike Jaun
  • Schweiz Stefan Kurth
  • Serbien Anja Pantić
  • Serbien Irena Andjusić
  • Spanien Sergio Martínez
  • Spanien Víctor Rollán
  • Tschechien Adam Hill
  • Tschechien Matěj Oškera
  • Ukraine Hanna Silvestrova
  • Ungarn Marton Szedmák

EHF-Delegierte

  • Aserbaidschan Ernest Aghakishi
  • Portugal Mário Bernardes
  • Ungarn Ferenc Bonifert
  • Spanien Ana Díez Fernández
  • Serbien Jelena Erić
  • Georgien Levan Gelashvili
  • Polen Marek Góralczyk
  • Slowenien Mateja Kavčič
  • Kroatien Nevena Krajcar
  • Rumänien Ştefan Romeo Mihai
  • Tschechien Jiří Opava
  • Vereinigtes Konigreich Fernando Ramos Lopez
  • Italien Marco Trespidi
  • Tschechien Lada Trojková

Anmerkungen

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