Eberhard Wimmer
deutscher Architekt
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Werdegang
Eberhard Wimmer studierte Architektur an der TU München und an der Cornell University in New York, auch war er Fritz-Schumacher-Stipendiat und Fulbright Scholar. 1987 gründete er ein eigenes Architekturbüro in München. Wimmer wurde in den Konvent der Stiftung Baukultur der Bundesrepublik Deutschland berufen.
Bauwerke
- 1996: Umbau der Gethsemanekirche, Sendling
- 2004: Liturgische Neuordnung der neugotischen Kirche St. Paul, München
- 2004–2010: Evangelische Stadtkirche, Herzogenaurach[1]
- 2005–2014: Speicherbibliothek Berlin-Friedrichshagen[2][3][4][5][6]
- 2010: Umgestaltung des Kirchenraumes und Anbau Treppenturm der St. Markus, München[7]
- 2018: St. Josef, Holzkirchen mit Sailer Stepan und Partner[8]
Auszeichnungen und Preise
- 1999: BDA Preis Bayern für Umbau der Gethsemanekirche, Sendling[9]
- 2018: Sonderpreis – Holzbaupreis Bayern für St. Josef, Holzkirchen
- 2020: Nominierung – DAM Preis für St. Josef, Holzkirchen[10]
Literatur
- Holzbau-Taschenbuch: Grundlagen. herausgegeben von Mandy Peter, Stefan Winter. John Wiley & Sons 2021.
- Ira Mazzoni: Die Rochade. Neuordnung der liturgischen Orte in der Münchner Pfarrkirche St. Paul. In: Das Münster 57 (2004) S. 109–119.
- Bau und Raum ... Jahrbuch. Verlag Gerd Hatje, Stuttgart 2013.
- Der Baumeister: Zeitschrift für Architektur, Planung, Umwelt. Verlag Georg D. W. Callwey, München 2005.
- Deutsche Bauzeitung: Fachzeitschrift für Architektur und Bautechnik, Band 134. 2000.
- Garten und Landschaft, Band 114, Ausgaben 1-6. Callwey, München 2004.
- Die Münchner Kirchen: Architektur, Kunst, Liturgie. Schnell & Steiner, Regensburg 2008.
Weblinks
- Literatur von und über Eberhard Wimmer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Eberhard Wimmer. In: archINFORM.