Eckartsberg (Gemeinde Dunkelsteinerwald)
Ortschaft im Bezirk Melk
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Eckartsberg ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Dunkelsteinerwald im Bezirk Melk in Niederösterreich mit 13 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).[1]
| Eckartsberg (Weiler) Ortschaft Katastralgemeinde Eckartsberg | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Melk (ME), Niederösterreich | |
| Gerichtsbezirk | Melk | |
| Pol. Gemeinde | Dunkelsteinerwald | |
| Koordinaten | 48° 14′ 23″ N, 15° 26′ 57″ O | |
| Höhe | 400 m ü. A. | |
| Einwohner der Ortschaft | 13 (1. Jän. 2025) | |
| Fläche d. KG | 1,04 km² (31. Dez. 2023) | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Ortschaftskennziffer | 04535 | |
| Katastralgemeindenummer | 14110 | |
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||
Geografie
Der Weiler liegt am südwestlichen Rand des Dunkelsteinerwaldes und ist über die Landesstraße L5143 erreichbar. Am 1. April 2020 umfasste die Ortschaft 7 Adressen.[2]
Geschichte
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit vier Häusern genannt, das nach Gerolding eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Aggsbach besaß die Ortsobrigkeit, die Herrschaft Mitterau übte die Landgerichtsbarkeit aus und die Herrschaft Schönbüchel besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Aggsbach, Melk und Gurhof.[3]
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Eckartsberg zwei Landwirte mit Ab-Hof-Verkauf ansässig.[4] bis zur Konstituierung der Gemeinde Dunkelsteinerwald war der Ort ein Teil der damaligen Gemeinde Gerolding.
Sehenswürdigkeiten
- Römerbrücke bei Lanzing, eine steinerne Bogenbrücke über den Seegraben, die vermutlich im 3. oder 4. Jh. errichtet wurde
Literatur
- Anton Steinhauser: Administrativkarte von Niederösterreich. Blatt 60, Sektion Melk, 1:28.800, Hrsg: Verein für Landeskunde von Niederösterreich, in Kommission von Artaria & Co., Wien 1867–1882 (noel.gv.at [JPG; 7,9 MB]).
- Ortsverzeichnis 2001 Niederösterreich (PDF; 4,8 MB), Statistik Austria, Wien 2005, ISBN 3-902452-42-0, S. 195.
