Eifeldom

Bauwerk in Deutschland From Wikipedia, the free encyclopedia

Eifeldom ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für größere Kirchenbauten in der Eifel.

Liste

Die folgenden Kirchen werden traditionell als Eifeldom bezeichnet.

Weitere Informationen Name, Ort ...
Name Ort Bauzeit Bemerkungen Bild
Pfarrkirche St. Philippus und Jakobus Speicher 1895 bis 1896 neugotischer Basilikabau mit Hauptschiff und zwei Seitenschiffen.
Pfarrkirche Speicher
Pfarrkirche Speicher
Basilika St. Potentinus, Felicius und Simplicius Steinfeld 1142 bis 1150 Basilika des Klosters Steinfeld, romanisch, barockisiert.[1]
Kloster Steinfeld
Kloster Steinfeld
Stiftskirche Kyllburg 13./14. Jahrhundert gotisch.[2]
Klosterkirche Himmerod (zu Großlittgen) 1751 Klosterkirche des Klosters Himmerod, Barock.[3]
Kloster Himmerod
Kloster Himmerod
Dorfkirche St. Johannes der Täufer Waxweiler um 1770 Barock/Rokoko, siehe Waxweiler#Sehenswürdigkeiten.[4]
Dorfkirche Heiligstes Herz Jesu Niederbettingen 1897 neuromanisch durch Johann Adam Rüppel.[5]
Herz-Jesu Eifeldom Niederbettingen
Herz-Jesu Eifeldom Niederbettingen
Dorfkirche St. Quirinus Langenfeld 1895 bis 1899 neuromanisch nach den Plänen von Gerhard Franz Langenberg.[6]
St. Lambertus Kalterherberg 1897 bis 1901 neuromanisch
Monschau-Kalterherberg
Monschau-Kalterherberg
Erlöserkirche Mirbach 1902 bis 1903 neuromanisch, bei Wiesbaum
Heilig-Kreuz-Kirche Wollersheim 1904 neugotisch, Ortsteil von Nideggen.[7]
Wollersheim
Wollersheim
Dorfkirche St. Thomas Houverath 1913 neuromanisch, Ortsteil von Bad Münstereifel.[8]
Pfarrkirche St. Peter Welschbillig 1888 und 1890 Entworfen durch den Dombaumeister Reinhold Wirtz, im neugotischen Stil erbaut.[9]
Pfarrkirche St. Martin Biersdorf am See 1907 bis 1908 Entworfen vom Kölner Baumeister Eduard Endler, Gewölbe- und Wandmalerei durch den Münchner Maler Nicolaus Kraemer im Jahr 1927. Innenrestauration im Jahr 1988.[10]
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Zerstörte Bauten

Der Eifeldom von Hallschlag wurde 1945 zerstört, die Nachfolgekirche St. Nikolaus erhält diesen Namen nur noch eingeschränkt.[11]

Siehe auch

Literatur

  • Jochen Arlt: Eifeldom. In: Ort der Augen. H. 4/99. 1999, S. 11–12.

Einzelnachweise

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