Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang
Film von David Dietl (2026)
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Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang ist ein deutsch-österreichischer Film, der am 14. Mai 2026 in die Kinos kam.
| Film | |
| Titel | Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland, Österreich |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 93 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Produktionsunternehmen | Wiedemann & Berg Film, Epo-Film |
| Stab | |
| Regie | David Dietl |
| Drehbuch | Marcus Pfeiffer, Christian Lex |
| Produktion | Quirin Berg, Marcus Welke, Max Wiedemann |
| Musik | Michael Kamm |
| Kamera | Holly Fink |
| Schnitt | Denis Bachter |
| Besetzung | |
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Handlung
Der Münchner Taxifahrer Ludwig „Wiggerl“ Brunner ist ein echtes Original – ein Lebenskünstler mit Ecken und Kanten. Doch als er nach einem schlimmen Autounfall plötzlich im Himmel landet, steht er vor einem unerwarteten Problem: Sein Karma-Konto ist alles andere als ausgeglichen. Und da Wiggerl keinesfalls als Engel durchs Jenseits schweben will, muss er schnell einen Weg zurück nach Bayern finden.
Hintergrund
Der Film wurde vom 5. September 2024 bis zum 11. Oktober 2024 an 32 Drehtagen in München und Wien gedreht. Das Drehbuch stammt von Marcus Pfeiffer. Das Kostümbild gestaltete Veronika Albert, das Szenenbild Theresia Anna Ficus und den Ton Max Vornehm.[3] Die Premiere erfolgte am 7. Mai 2026 im Mathäser Filmpalast in München.[4] Als Inspiration für den Film diente David Dietl die Satire Der Münchner im Himmel von Ludwig Thoma.
Kritiken
„Man hätte sich manches bissiger, schräger, Helmut-Dietl-haftiger gewünscht. Wäre der moderne „Dienstmann“ zum Beispiel nicht eher ein Lieferdienst-Fahrer? „Ein Münchner im Himmel“ aber will keine Gesellschaftssatire sein, er ist ein Feelgood-, Fantasy- und Familienversöhnungsfilm, der trotz seiner Klischees gute Laune machen kann.“