Ein Sommer an der See

Film von Diane Kurys (1990) From Wikipedia, the free encyclopedia

Ein Sommer an der See (Originaltitel: La Baule-les-Pins) ist ein französischer Film aus dem Jahre 1989. Regie führte Diane Kurys.

TitelEin Sommer an der See
OriginaltitelLa Baule-les-Pins
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Ein Sommer an der See
Originaltitel La Baule-les-Pins
Produktionsland Frankreich
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 1989
Länge 90 Minuten
Stab
Regie Diane Kurys
Drehbuch Diane Kurys, Alain Le Henry
Musik Philippe Sarde
Kamera Giuseppe Lanci
Schnitt Raymond Guyot
Besetzung
  • Nathalie Baye : Léna Korski
  • Richard Berry : Michel Korski
  • Zabou Breitman : Bella
  • Jean-Pierre Bacri : Léon
  • Vincent Lindon : Jean-Claude
  • Julie Bataille : Frédérique
  • Candice Lefranc : Sophie
  • Valeria Bruni Tedeschi : Odette
  • Didier Bénureau : Monsieur Ruffier
  • Alexis Derlon : Daniel
  • Emmanuelle Boidron : Suzanne
  • Benjamin Sacks : Titi
  • Maxime Boidron : René
  • Jean-Claude de Goros : Animateur
  • Gérard Chambre : Rettungsschwimmer
  • Philippe Lièvre : Polizist
  • Claudine Archambeau : Madame Ruffier
  • Amaury Hougard : Sardinenfischer
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Handlung

Der Film spielt im Jahr 1958. In den Sommerferien schicken Léna und Michel ihre beiden Töchter alleine nach La Baule-les-Pins, welche dort von der Familie ihrer Tante und ihres Onkels abgeholt werden. Im Gegensatz zu Léna und Michel, die kurz vor der Scheidung stehen, ist deren Ehe intakt. Die Kinder freunden sich rasch mit ihren Cousinen und Cousins an. Léna reist wenig später ebenfalls an und beginnt eine Affäre mit Jean-Claude, der viel jünger ist als sie. Weiterhin nimmt sie an den Aktivitäten ihrer Schwester und deren Familie teil, es macht sich aber ein Bildungsunterschied zum kleinbürgerlichen Milieu ihrer Verwandtschaft bemerkbar.

Als sich Léna ein eigenes Auto kauft und auch Michel anreist, eskaliert die Situation, welche sich erst beruhigt, als ihre Tochter Frédérique ihren Selbstmord androht. Auch wenn sich die Situation danach wieder beruhigt und auch die Familie der Schwester ein positives Fazit der Reise ziehen, gesteht Léna Michel am Ende, dass ihr Entschluss für die Scheidung endgültig ist.

Kritik

„Eine autobiografisch gefärbte Filmerzählung, die die Vergangenheit ein wenig nostalgisch-verklärt zeichnet. Kein sonderlich überzeugender Film, in dem auch die Schauspieler nie zur gewohnten Form finden.“

Lexikon des internationalen Films[1]

Einzelnachweise

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