Summarize Timeline Fact Check
Es gab einige Neuerungen in diesem Jahr: Die A-Gruppe spielte zum ersten Mal mit zehn Mannschaften und die C2-Gruppe wurde wie im Seniorenbereich in D-Gruppe umbenannt. Kanada wurde zum neunten Mal Weltmeister und zog damit mit der UdSSR/Russland gleich.
Modus
Zugelassen waren männliche Spieler unter 20 Jahren (U-20). Teilgenommen haben zehn Mannschaften, die in zwei Gruppen zu je fünf Mannschaften eingeteilt wurden. Jede Mannschaft spielte einmal gegen jeden Gruppengegner. Anschließend spielten die zwei Letzten pro Gruppe den einzigen Absteiger in die B-Weltmeisterschaft aus. Die drei besten Mannschaften pro Gruppe spielten in den Playoffs den Weltmeistertitel aus, wobei die beiden Gruppenersten ein Freilos für das Halbfinale erhielten.
Abstiegsrunde um die Plätze 7–10
Play-offs
Viertelfinale
2. Januar 1996 Boston Vereinigte Staaten USA– Schweden Schweden 0:3 (0:1,0:1,0:1)
2. Januar 1996 Boston Russland Russland – Finnland Finnland6:2 (0:1,5:1,1:0)
Spiel um Platz 5
3. Januar 1996 Boston Vereinigte Staaten USA – Finnland Finnland8:7 n. V. (1:3,4:3,2:1,1:0)
Halbfinale
3. Januar 1996 Boston Kanada Kanada – Russland Russland4:3 (1:1,2:1,1:1)
3. Januar 1996 Boston Tschechien Tschechien– Schweden Schweden 2:8 (0:0,1:2,1:6)
Spiel um Platz 3
4. Januar 1996 Boston Russland Russland – Tschechien Tschechien4:1 (0:1,2:0,2:0)
Finale
5. Januar 1996 Boston Kanada Kanada – Schweden Schweden4:1 (1:1,2:0,1:0)
Beste Scorer
Abkürzungen: Sp = Spiele, T = Tore, V = Assists , Pkt = Punkte, SM = Strafminuten; Fett: Turnierbestwert
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Titel, Auf- und Abstieg
Weltmeister Kanada Kanada Chad Allan , Nolan Baumgartner , Jason Botterill , Curtis Brown , Marc Denis , Hnat Domenichelli , Christian Dubé , Denis Gauthier , Robb Gordon , Jason Holland , Jarome Iginla , Daymond Langkow , Brad Larsen , Alyn McCauley , Craig Mills , Chris Phillips , Jason Podollan , Wade Redden , José Théodore , Rhett Warrener , Mike Watt , Jamie Wright Trainer: Marcel Comeau
Silber Schweden Schweden Niklas Anger , Per-Ragnar Bergkvist , Anders Burström , Johan Davidsson , Nils Ekman , Johan Finnström , David Halvardsson , Peter Hogardh , Kim Johnsson , Fredrik Loven , Per Anton Lundström , Johan Molin , Fredrik Möller , Marcus Nilson , Magnus Nilsson , Peter Nylander , Mattias Öhlund , Kristofer Ottosson , Samuel Påhlsson , David Petrasek , Daniel Tjärnqvist , Patrik Wallenberg Trainer: Harald Lückner
Bronze Russland Russland Ilja Gorochow , Alexei Jegorow , Wadim Jepantschinzew , Dmitri Klewakin , Alexei Kolkunow , Alexander Koroljuk , Sergei Lutschinkin , Igor Meljakow , Alexei Morosow , Dmitri Nabokow , Michail Ochotnikow , Andrei Petrakow , Jewgeni Petrotschinin , Andrei Petrunin , Dmitri Rjabykin , Sergei Samsonow , Ruslan Schafikow , Sergei Schalamai , Anton Selenow , Sergei Simakow , Andrei Sjusin , Alexei Wassiljew Trainerstab: Igor Dmitrijew , Walentin Gurejew
Absteiger: Ukraine Ukraine
Aufsteiger: Polen Polen
Auszeichnungen
Spielertrophäen
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All-Star-Team