Elephant (Album)

Album von The White Stripes From Wikipedia, the free encyclopedia

Elephant ist das vierte Studioalbum der US-amerikanischen Band The White Stripes. Es erschien im Jahr 2003 bei V2 Records in den USA und bei XL ecordings in Europa.

Schnelle Fakten Studioalbum von The White Stripes, Veröffent-lichung ...
Elephant
Studioalbum von The White Stripes

Veröffent-
lichung

19. März 2003

Aufnahme

November 2001 und April 2002

Label(s)

V2 Records, XL Recordings

Genre(s)

Alternative Rock

Titel (Anzahl)

14

Länge

49:56

Produktion

Liam Watson, Jack White

Studio(s)

Toe Rag Studios und Maida Vale Studios

Chronologie
White Blood Cells
(2001)
Elephant Get Behind Me Satan
(2005)
Schließen

Produktion

Das Album wurde innerhalb von zwei Wochen in London in den Toereg Studios aufgenommen. Laut einem Interview investierte die Band lediglich 5000 Pfund Sterling in das Album.[1] Jack White sagte auf die Frage, ob man das Album nicht wesentlich aufwendiger hätte produzieren können:

„Klar hätten wir das machen können, aber die Art, wie wir als Band funktionieren, zwingt uns dazu, sehr schnell und billig zu arbeiten, ohne teures Equipment – ich hasse Computer und ProTools, es zerstört jegliche Kreativität.“[1]

Titelliste

Alle Songs wurden von Jack White geschrieben, außer wo anders angegeben.

  1. Seven Nation Army – 3:51
  2. Black Math – 3:03
  3. There’s No Home for You Here – 3:43
  4. I Just Don’t Know What to Do with Myself (Burt Bacharach, Hal David) – 2:46
  5. In the Cold, Cold Night – 2:58
  6. I Want to Be the Boy to Warm Your Mother’s Heart – 3:20
  7. You’ve Got Her in Your Pocket – 3:39
  8. Ball and Biscuit – 7:19
  9. The Hardest Button to Button – 3:32
  10. Little Acorns (Mort Crim, J. White) – 4:09
  11. Hypnotize – 1:48
  12. The Air Near My Fingers – 3:40
  13. Girl, You Have No Faith in Medicine – 3:17
  14. It’s True That We Love One Another – 2:42
  15. Who’s to Say (Blanche) – 4:36
  16. Good to Me (Brendan Benson) – 2:07
  • Titel 15 und 16 sind Bonus-Tracks auf der Veröffentlichung in Japan.
  • Bei Titel 5 singt Meg White.

Singleauskopplungen

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
Jahr Titel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[2]
(Jahr, Titel, , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE  AT  CH  UK  US
2003 Seven Nation Army DE4
Gold
Gold

(39 Wo.)DE
AT18
(16 Wo.)AT
CH3
(34 Wo.)CH
UK7
Platin
Platin

(9 Wo.)UK
US76
(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: März 2003
I Just Don’t Know What to Do with Myself UK13
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: September 2003
The Hardest Button to Button UK23
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: November 2003
Schließen

Rezeption

Kritiken

Das Album erhielt durchschnittlich gute Rezensionen.

Vicky Butscher vergab auf laut.de vier von fünf Punkten und bezeichnete das Album als „irgendwie anders“ und „auf seine ganz eigene Art sehr liebenswert“.[3]

Allmusic vergab fünf von fünf Sternen und schrieb, das Album sei ein „phenomenal success“, ein phänomenaler Erfolg also.[4]

Almost Cool schrieb, das Album sei zwar keine „fürchterliche Erscheinung“ (horrible release), aber man solle den Gerüchten, das Album sei ein „all-time classic“ nicht glauben und vergab 6 von 10 möglichen Punkten.[5]

Preise

Die Band erhielt 2004 einen Grammy für das beste Alternative-Album und wurde weiterhin für das Album des Jahres nominiert. Die Single Seven Nation Army gewann in der Kategorie Bester Rocksong und war außerdem für "Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang – Rock" nominiert.[6]

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Weitere Informationen ChartsChart­plat­zie­rungen, Höchst­platzie­rung ...
Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[7]19 (46 Wo.)46
 Österreich (Ö3)[8]39 (11 Wo.)11
 Schweiz (IFPI)[9]29 (23 Wo.)23
 Vereinigte Staaten (Billboard)[10]6 (58 Wo.)58
 Vereinigtes Königreich (OCC)[11]1 (55 Wo.)55
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2003)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[12]75
 Vereinigte Staaten (Billboard)[13]57
 Vereinigtes Königreich (OCC)[14]22
ChartsJahres­charts (2004)Platzie­rung
 Vereinigte Staaten (Billboard)[15]173
Schließen

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weitere Informationen Land/Region, Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe) ...
Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Australien (ARIA)[16]  Platin140.000
 Belgien (BRMA)[17] Platin50.000
 Dänemark (IFPI)[18]  Platin40.000
 Deutschland (BVMI)[19] Platin200.000
 Europa (IFPI)[20] Platin(1.000.000)
 Kanada (MC)[21]  Platin300.000
 Neuseeland (RMNZ)[22] Platin15.000
 Niederlande (NVPI)[23] Platin60.000
 Norwegen (IFPI)[24] Gold20.000
 Polen (ZPAV)[25] Gold10.000
 Schweden (IFPI)[26] Gold30.000
 Vereinigte Staaten (RIAA)[27][28] Platin2.100.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)[29]  Platin1.200.000
Insgesamt 3× Gold
17× Platin
4.165.000
Schließen

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI