Wikiwand AI

Elisabeth Albertsen

deutsche Schriftstellerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Elisabeth Albertsen (* 15. September 1939) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Leben

Elisabeth Albertsen wuchs im Pfarrhaus von Breitenberg (Holstein) auf, studierte Germanistik an der Universität Tübingen und schloss dort das Studium 1968 mit einer Promotion über Ratio und Mystik im Werk Robert Musils ab. Albertsen nahm 1980 an den 4. Tagen der deutschsprachigen Literatur (Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb) in Klagenfurt teil.[1]

Elisabeth Albertsen war bis zu seinem Tod am 8. September 2026 mit Karl Corino verheiratet.[2] Der Ehe entstammen zwei Kinder, darunter Eva Corino.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Ratio und Mystik im Werk Robert Musils. Nymphenburger Verlagshandlung, 1968.
  • Das Dritte. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1977.
  • (Hrsg. mit Karl Corino): „Nach zwanzig Seiten waren alle Helden tot“. Erste Schreibversuche deutscher Schriftsteller. Marion von Schröder, Düsseldorf 1995. Neuausgabe: Autorenhaus Verlag, Berlin 2007.
  • Lust auf Täuschung. Basilisken-Presse, Marburg an der Lahn 2008.
  • Unruhiger Stillstand. Radius, Stuttgart 2015.
  • Gehorsame Feuer. Radius, Stuttgart 2019.

Einzelnachweise

Related Articles

Timelines

Top Qs

Fact Checks