Elise Maul
deutsche Schriftstellerin und Lehrerin
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Elise Maul (* 10. August 1844 auf dem Gut Praddau bei Königsberg[1]; † 9. Mai 1920 in Elbing)[2] war eine deutsche Schriftstellerin und Lehrerin.
Leben
Werke
- Unsere Hausfreunde aus der Tierwelt. Mit Erklärungen und Schilderungen von H. Paul, nebst Gedichten von Elise Maul. Illustrationen von Fedor Flinzer. Flemming, Glogau 1890.
- Beatrice Morrice und andere Erzählungen für die reifere weibliche Jugend. Flemming, Glogau 1891.
- Eisenbahn-ABC. Ausgestanzt. Stroefer, München 1892.[3]
- Kater Murr. Ausgestanzt. Stroefer, Nürnberg 1893.[3]
- Salzburger Heldenkinder und andere Erzählungen für das jüngere Knabenalter. Perthes, Gotha 1893.
- Ticktack für kleine brave Leute. Ausgestanzt. Stroefer, Nürnberg 1893.[3]
- Überrumpelt. Dramatischer Scherz in 1 Akt. Mit einer zweiten Lesart für Polterabend. Kühling & Güttner, Berlin 1897.
- Die Liebessaat. Erzählung für junge Mädchen. Meidinger, Berlin 1901.
- Fünf lustige Schattenspiele. Bloch, Berlin 1907.
- Prinz Dodo von Pralinesien. Schwank. 1909.[3]
- Die beiden Helenen und andere Erzählungen für junge Mädchen. Thienemann, Stuttgart 1909.
- Für kleine Leute. Ein Bilderbuch mit 16 bunten Vollbildern, Erzählungen und Versen. Stroefer, Nürnberg 1910.
- Unsere Lieblingstiere. Stroefer, Nürnberg 1910.
- Lizzi Roland. Erzählung für junge Mädchen. Meidinger, Berlin 1912.
- Ernas Geheimnis und zwei andere Erzählungen. Bardtenschlager, Reutlingen 1913.
- Zum Ostermorgen. Stroefer, Nürnberg 1919.
- Wir spielen und singen und tanzen und springen. Illustrationen von Julius Arthur Thiele. Jaser, Nürnberg 1920.
Literatur
- Sophie Pataky: Lexikon deutscher Frauen der Feder. Bd. 2. Berlin, 1898., S. 24. (online bei zeno.org)
- Franz Brümmer: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 4. 6. Aufl. Leipzig, 1913, S. 393–394. (online)
- Elisabeth Friedrichs: Die deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 18. und 19. Jahrhunderts. Metzler, Stuttgart 1981, S. 199.