Elsie-Kühn-Leitz-Preis

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Der Elsie-Kühn-Leitz-Preis ist ein mit 10.000 Euro dotierter Preis der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa (VDFG) und wird seit 1986 in der Regel alle 2 Jahre für herausragende Verdienste um die deutsch-französischen Beziehungen und die europäische Einigung verliehen. Der Preisträger soll das Preisgeld für die Förderung eines gemeinnützigen deutsch-französischen Zwecks seiner Wahl verwenden.[1] Zum Beispiel wurde das Preisgeld des Preisträgers 2010, die Stadt Avignon, für die Produktion eines französisch-deutschen Kurzfilms und das Preisgeld 2025 für die Unterstützung des von der Journalistin Hélène Kohl betriebene französischsprachige Podcast zur deutschen Politik Le Podkast benutzt.[2][3]

Elsie Kühn-Leitz war die Gründungspräsidentin der VDFG und entstammt der in Wetzlar ansässigen Unternehmerfamilie Leitz.

Preisträger

Einzelnachweise

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