Emil Erk

deutscher Maler From Wikipedia, the free encyclopedia

Emil Friedrich Eduard Theodor Erk (* 9. Juli 1871 in Langewiesen / Thüringen; † 24. November 1941 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Maler, Illustrator und Zeichner.

Leben

Emil Erk war ein Autodidakt. Zuerst arbeitete er am Narrenschiff,[1][2] dann zeichnete er Karikaturen für den Süddeutschen Postillon[3] und den Wahren Jacob. Für die Zeitschrift Jugend lieferte er 1899 einige Karikaturen. Ein letzter Eintrag im Berliner Adressbuch von 1914 lautete „Erk-Emil, Kunstmaler, W50, Geisbergstr. 17“.[4]

Werke (Auswahl)

  • Aegir und seine Minister. In: Jugend. Jg. 4, 1899, Heft 22, S. 360.
  • Arbeitslose. In: Jugend. Jg. 4, 1899, Heft 39, S. 638.
  • Wohnungssorgen. In: Jugend. Jg. 4, 1899, Heft 41, S. 670
  • Ein glücklicher Gedanke. In: Jugend. Jg. 4, 1899, Heft 46, S. 752.
  • Felix Lorenz: Der Klex. Ein Drunter- und Drüberbrettl-Buch für Nomaden, Secessionisten und andere Herrenmenschen. Zeichnungen von Emil Erk und E. A. Schmidt-Lena. Verlag Kurz & Bündig, Berlin 1902.
  • Pardon wird nicht gegeben. In: Der Wahre Jacob. Nr. 483 vom 24. Januar 1905, S. 4591 (Digitalisat).
  • Preußisches Universitätsreglement. In: Der Wahre Jacob. Nr. 650 vom 20. Juni 1911, S. 7107 (Digitalisat).
  • Das kaiserliche Auto. In: Der Wahre Jacob. Nr. 651 vom 4. Juli 1911, S. 7126 (Digitalisat).
  • Das Wunder von Regensburg. In: Der Wahre Jacob. Nr. 663 vom 16. Dezember 1911 (Digitalisat)[5]

Literatur

  • Hans Wolfgang Singer (Hrsg.): Allgemeines Künstler-Lexikon. Leben und Werke der berühmtesten bildenden Künstler. 3. umgearb. und bis auf die neueste Zeit ergänzte Auflage. Literarische Verlagsanstalt Rütten & Loening, Frankfurt am Main 1921, 5. Band, S. 85; Textarchiv – Internet Archive.
  • Georg Piltz: Geschichte der europäischen Karikatur. Berlin 1976, S. 226 f.

Einzelnachweise

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