Emmanuelle Auriol

französische Wirtschaftswissenschaftlerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Leben

Emmanuelle Auriol hat Wirtschaftswissenschaften an der Universität Toulouse I studiert und 1992 dort promoviert.[1]

Als Professorin für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Aix-Marseille (1996–1997) und anschließend an der Universität Toulouse I (seit 1998) hat sie sich vor allem dem Studium der Regulierung und der Organisationstheorie, insbesondere der industriellen Organisation und der Entwicklungsökonomie, gewidmet.[2]

Angesichts der Probleme, die durch die illegale Einwanderung entstehen, schlägt sie 2015 in der Zeitung Libération vor, „die wirtschaftliche Einwanderung zu legalisieren, indem man den Leuten, die bei uns arbeiten wollen, Visa verkauft“.[3]

Bei den Präsidentschaftswahlen 2017 unterstützte sie Emmanuel Macron.[4]

Emmanuelle Auriol ist Forscherin beim Institut d'économie industrielle (IDEI) und Mitglied der Toulouse School of Economics (TSE).[5] Sie ist Mitglied des Cercle des économistes (Kreis der Wirtschaftswissenschaftler).[6] Sie schreibt regelmäßig Beiträge für die Zeitung Le Monde und verschiedene Titel der Wirtschaftspresse.[7][8][9]

Preise und Auszeichnungen

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Pour en finir avec les mafias – sexe, drogue et clandestins – et si on légalisait?, Armand Colin, 2016, ISBN 978-2200613297

Einzelnachweise

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