Ernst Huber (Topograph)

Schweizer Topograph From Wikipedia, the free encyclopedia

Ernst Jakob Huber (* 10. Juni 1916 in Frauenfeld; † 4. Februar 2003 in Küssnacht; heimatberechtigt in Frauenfeld und Niederwil TG) war ein Schweizer Topograph, der für seine Teilnahme an der Schweizer Himalaya-Expedition von 1939[1] bekannt wurde. Er wurde auch als Himalaya-Huber[2] bezeichnet. Er spielte eine entscheidende Rolle bei den photogrammetrischen Auswertungen und bei der Erstellung von Karten der Garhwal-Region und war Erstbesteiger des Rataban[3].

Leben

Ernst Huber war der Sohn von Ernst Alfred Huber, Telegraphist[4][5] und der Maria, geborene Thöny[6][7] von Chur,[4] und hatte eine Schwester.[4][8] Er wuchs in Bern und Zürich auf.[8] Bei Besuchen im Bündnerland erwachte seine Liebe zu den Bergen.[4] Nach dem Progymnasium in Bern[4] besuchte er die Sekundarschule und dann die Oberrealschule in Zürich bis zur Maturität 1935. Er studierte an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, unter anderem Photogrammetrie bei Max Zeller, zudem arbeitete er an den Reliefs des Bietschhorn[9] und der Windgälle[10] mit.[11][12.1] Sein Studium schloss er 1939 als Vermessungsingenieur ab.[13]

Nach der Rückkehr von der mehrmonatigen Himalaya-Expedition im Jahr 1939 rückte Huber als Füsilier zu seiner Einheit, einer Füsilierkompagnie,[14][8] in den Aktivdienst ein, den er als Unteroffizier und später als Infanterieleutnant absolvierte. 1940 hielt er an der Hauptversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Photogrammetrie in Bern einen Vortrag zur Schweizerischen Himalaya-Expedition und wurde dort als Assistent der ETH Zürich vorgestellt.[15] Vom 23. Februar bis 31. Dezember 1942 war er als Aushilfsangestellter bei der Schweizerischen Landestopographie[16][4] tätig und wurde anschliessend als Ingenieur fest angestellt.

Am 19. September 1943 kündigte Huber seinem Sektionschef Heinrich Egolf[17] mit sofortiger Wirkung seinen Anstellungsvertrag. Er erklärte, dass er bereits durch militärische Dienstverweigerung – per Brief direkt an den Kommandanten der 6. Division – seine Ehre verloren habe und daher auch beruflich konsequent einen Schlussstrich ziehen müsse.[18] Als Grundlage nannte er „das Unrecht des Tötens“ und erklärte, fortan ausschliesslich „die Zehn Gebote der Bibel als Richtschnur“ anzuerkennen.[4][19] Ende November 1943[18] schied Huber aufgrund seiner veränderten Lebensanschauung[20] aus dem Bundesamt für Landestopographie aus.[21][22] Von September 1943 bis Mai 1944 arbeitete er als landwirtschaftlicher Arbeiter auf dem Walenstadtberg.[4] Im Winter 1944/45 war er als Hilfslehrer an der Gewerbeschule in Zürich tätig und im Sommer 1945 als Geometer in der Waldvermessung.[23] Die Erkenntnis, dass ein vollständiger Ausstieg aus dem erlernten Beruf nicht zielführend wäre, führten zu zwei Jahre Geometerpraxis in Belp und zum anschliessenden Erwerb des eidgenössischen Geometerpatents.[4][24] Am 1. April 1948 gründete er in Riedappel (Küssnacht)ein eigenes Vermessungsbüro, das später zu einem Ingenieurbüro ausgebaut wurde.[4][25]

Gedenkstein mit Gedenktafel Gesamtmelioration Fänn-Allmig 1965–1980 in Küssnacht a. Rigi

1955 übernahm Huber das Amt des Präsidenten der Sektion Waldstätte-Zug des Schweizerischen Vereins für Vermessungswesen und Kulturtechnik (SVVK).[26] 1964 wurde er als Protokollführer und Mitglied des Zentralvorstands des SVVK genannt.[27] Die Gesamtmelioration «Fänn-Allmig»[28] prägte Hubers Wirken im Bezirk Küssnacht. Zwischen 1965 und 1980 leitete er dieses Grossprojekt, das umfangreiche Güterstrassenbauten und eine Flächenzusammenlegung beinhaltete.[4][29] 1980 gründete er zusammen mit Hans-Peter Staffelbach[30] und Felix Höhn die HSH Ingenieur AG in Weggis.[31] Im Alter von 68 Jahren zog sich Huber im Jahr 1984 endgültig aus dem Berufsleben zurück[32] Anfang 1985 schied er aus dem Verwaltungsrat aus;[32] das Unternehmen wurde dann unter dem Namen HSK Ingenieurbüro weitergeführt.[4]

Spätestens 1986 erscheint er in der Fachzeitschrift Vermessung, Photogrammetrie, Kulturtechnik : VPK[33] als Ersatzmann der Standeskommission und wurde 1996 für eine vierjährige Amtszeit wiedergewählt.[34] Er widmete sich seiner Familie sowie Freizeitaktivitäten wie Schach und Wandern. Er wohnte in Küssnacht. Auf Vorschlag der Firma Vanoli erhielt die dortige Verbindungstreppe zwischen Sagiweg und Honeggquartier[35] den Namen «Himalaya-Treppe».[36] Huber war mit Anna Gertrud Elisabeth Wicki verheiratet[37] und hatte vier Kinder.[4] Am 4. Februar 2003 verstarb er in Küssnacht.[4]

Strassenschild Himalaya-Treppe, der Verbindungstreppe zwischen Sagiweg und Honeggquartier in Küssnacht a. Rigi

Himalaya-Expedition 1939

Expeditionskarte – Schweizer im Himalaja 1939.[12.2] Etappen: Raniketh,[38] Ghaat,[39] Rhani,[40] Kuari-Pass,[41][42] Taboban,[43] Rhamani-Gletscher, Dunagiri*, Joshimath, Kosa,[44] Ghauri Parpat* und Rataban*, Joshimath, Bhagat-Kharak-Gletscher, Badrinath, Chamoli, Ghat,[39] Ranikhet.[45] ([punktiert] Route Huber).

Bereits 1934 nahm die Schweiz an einer internationalen Himalaya-Expedition teil, die von Vertretern mehrerer Nationen durchgeführt wurde, darunter sechs Schweizer Alpinisten. Ein Initiativkomitee zur Gründung einer Stiftung für alpine Auslandsexpeditionen konnte anschliessend die notwendigen finanziellen Mittel aufbringen, um im Frühjahr 1939 eine erste Schweizer Expedition in den Garhwal-Himalaya zu entsenden.[46][47]

Huber, damals ein junger Absolvent der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich, begleitete die von André Roch geleitete Schweizer Himalaya-Expedition, an der die Bergführer Fritz Steuri und David Zogg beteiligt waren. Sein Hauptauftrag bestand darin, Vermessungsarbeiten am Rataban- und Kosa-Gletscher in Garhwal durchzuführen.[23][11] Die Expeditionsteilnehmer verabschiedeten sich am 9. Mai 1939 in Zürich und gelangten mit dem Linienschiff Conte Verde von Venedig via den Suezkanal am 21. Mai nach Bombay.[48][38] In Dehradun orientierte er sich, zusammen mit André Roch, beim Survey of India über die indischen Vermessungsarbeiten.[49][50][51][52] Am 19. Juni wurde das Basislager am Dunagiri erreicht.

Vermessungsarbeiten

Huber führte die Vermessungsarbeiten weitgehend unabhängig von den anderen Expeditionsteilnehmern durch. Er begann seine räumliche Bildvermessung im Hathi-Parbat-Massiv. Am 4. Juli startete er mit einem Sherpa und fünf Kulis, um die Vermessungsarbeiten in Angriff zu nehmen. In Lata[53] traf er den Transportoffizier der britischen Regierung in Indien, Ghabar Singh.[54][55] Am 7. Juli erreichte er Kosa[44][12.3] und errichtete dort ein Depot.

Trotz schwierigen Wetterbedingungen und logistischen Herausforderungen konnte Huber mehrere photogrammetrische Stationen in Höhen von 4900 m bis 5600 m einrichten und das Rataban-Tal vermessen.[36] Er errichtete ein Basislager und nutzte günstige Wetterbedingungen für seine Arbeit. Er mass die Fliessgeschwindigkeit des Gletschereises und dokumentierte den Abbruch des Eises.[12.4] Er erkundete auch eine Route zum Ratabangipfel und nutzte Nebeltage für einen Besteigungsversuch.

Während der zwei Monate eigentlicher Aufnahmetätigkeit konnten 15 Stationen bezogen werden.[56] Damit wurde ein Gebiet von 150 km² photogrammetrisch erfasst.[51] Die Ausrüstung bestand in einem Wild-Phototheodoliten. Von den mitgenommenen zweihundert Photoplatten wurden hundertdreissig gebraucht. Die Belichtungszeit für Fernaufnahmen betrug 3⁄4 Sekunden. Bei maximalen Aufnahmedistanzen von 25 km betrugen die Basislängen 1,2 bis 1,5 km.[15]

Erstbesteigung des Rataban

Am 27. Juli versuchte Ernst Huber zusammen mit Angdava und Murkulio, den Rataban zu besteigen.[57][58] Sie errichteten auf festem Fels in circa 5500 m Höhe ein kleines Hochlager. Am Morgen erreichten sie einen 5800 m hohen, vorgelagerten Punkt. Ein exponierter Gratturm und ein kleiner, steiler Eisabbruch trennten diesen Punkt von den Gipfelhängen. Sherpa Angdava erlitt jedoch einen Weinkrampf, was den Rückzug erzwang. Nach Abschluss seiner Vermessungsarbeiten am 3. August führte der zweite Besteigungsversuch am 7. August über die Südwestflanke mit Nima und Murkulio[12] zum Erfolg. Trotz Neuschnee und anfänglichen Schwierigkeiten erreichten sie um 14 Uhr alle Schwierigkeiten hinter sich lassend den Gipfel des Rataban.[12.5][59][60]

Abbruch der Expedition

Die Expedition endete abrupt aufgrund der Nachricht vom Kriegsausbruch in Europa.[61] Am 16. September erhielt Huber durch einen Boten den Brief André Rochs mit der Aufforderung: «Sofort mit dem Boten nach Badrinath zurückkommen, in Europa Krieg ausgebrochen! Grosses Lawinenunglück, zwei Träger tot!» Da gab es kein Zögern mehr. Huber liess sich in Begleitung des Sherpa Nima vom Boten auf dem kürzesten Weg nach Badrinath führen und traf dort am Abend des 17. September mit seinen Kameraden zusammen. Sämtliche weiteren Pläne mussten begraben werden, galt es doch, so schnell als möglich den Rückmarsch nach Ranikhet zu absolvieren.[62] Von Bombay kehrten sie dann mit dem italienischen Dampfer Biancamano nach Genua zurück.[63] Während Roch von Mailand nach Genf zurückkehrte. trafen Ernst Huber, Fritz Steuri und David Zogg am 22. Oktober 1939 in Zürich ein.

Kartographische und photogrammetrische Arbeit

Die Ergebnisse seiner Vermessungsarbeit flossen in die Karte des Kosa- und Rataban-Gletschers im Massstab 1:50'000[64] ein, die dem 1941 erschienenen Expeditionsbericht[56] beigefügt wurde. Die vorhergehende Auswertung erfolgte unter Leitung von Max Zeller durch die Schweizerische Luftvermessungs AG[65] (Swiss aerial survey Limited) im Massstab 1:25'000 (Äquidistanz der Höhenkurven 50 m) mit dem Wild-Autographen A 5. Von den 15 Stationen wurden 8 am Stereoautographen rückwärts eingeschnitten.[15] Als Ursprung des Kartenkoordinatensystems bestimmte er den Punkt bei 30° 40' nördlicher Breite und 79° 50' östlicher Länge.[66]

Kartenskizze des Expeditions-Abschnitts am Kosa-Gletscher[67]

Für seine Karten des Garhwal-Himalayas verwendete Huber die Bonnesche Projektion, eine spezielle Art der Kartenprojektion aus dem 18. Jahrhundert, die flächentreu ist (das heisst, die Flächen auf der Karte entsprechen den tatsächlichen Flächen auf der Erde). Als geodätische Grundlage ermöglichte sie die präzise Integration von Stereoaufnahmen und englischen Vermessungsdaten. Ihre längentreuen Eigenschaften entlang des Mittelmeridians vereinfachten die Geländedarstellung im stark reliefierten Gebiet. Hubers Arbeit steht in der Tradition schweizerischer Kartografie, kombiniert mit moderner Photogrammetrie.

Die von Huber nach Kartengrundlagen des Survey of India bearbeiteten Karten Garhwal Himalaya-Ost[68][69] und Garhwal Himalaya-West[70][71] im Massstab von jeweils 1:150'000 wurden anfangs durch die 1929 gegründete Firma E[rnest] Collioud & Co.[72][73] in Bern reproduziert und erschienen erstmals 1950 bei der Schweizerischen Stiftung für Alpine Forschung (SSAF).[74] Neuausgaben erfolgten von der Karte Garhwal-Himalaya-Ost 1955, 1978 und 1992 und von der Karte Garhwal Himalaya West 1985 und 1997. Sicherheitsbedenken führten dazu, dass die Karten 1959 aus dem Handel gezogen wurden,[74] da sie strategisch relevante topografische Informationen enthielten. Diese standen im Zusammenhang mit Spannungen, die 1962 zum Indisch-Chinesischen Grenzkrieg führten.

Karten zur Expedition

Das Buch Schweizer im Himalaja 1939[12] enthält zwei Expeditionskarten: eine Expeditionskarte mit den Etappen Raniketh, Ghat,[39] Rhani,[40] Kuari-Pass,[41][42] Taboban,[43] Rhamani Gletscher, Dunagiri*, Joshimath, Kosa,[44] Ghauri Parpat* und Rataban*, Joshimath, Bhagat-Kharak-Gletscher, Badrinath, Chamoli, Ranikhet (Route Huber [punktiert …]). Zudem noch eine Kartenskizze des Expeditions-Abschnitts Hubers am Kosa-Gletscher[67].

Engagement und Freizeit

Mit 22 Jahren trat Huber dem Schweizer Alpen-Club bei,[56][2] dem er bis zu seinem Lebensende verbunden blieb. In der Ortsgruppe Rigi war er einige Jahre als Tourenleiter aktiv und unternahm zahlreiche Berg-, Kletter- und Skitouren.[4]

Zudem engagierte er sich während 15 Jahren in der Ortsplanungskommission von Küssnacht und in der Männerriege des STV Küssnacht, wo er zwei längere Perioden als Riegenleiter tätig und später für zehn Jahre Präsident war.[4][75][76]

Veröffentlichungen

  • Aconcagua (Kartenskizze). In: Berge der Welt, Band 7. 1952. (online)
  • Garhwal Himalaya-Ost. Karte. 1950. Weitere Ausgaben: 1955, 1978, 1992.
  • Garhwal Himalaya-West. Karte 1950. Weitere Ausgaben: 1985, 1997.
  • Carte du Basin de Kosa, relevée par Ernst Huber en 1939. In: André Roch. Garhwal Himalaya – Expédition Suisse 1939. 1947. (online)
  • Die photogrammetrischen Aufnahmen der schweizerischen Himalaya-Expedition 1939. In: Die Alpen 7,1941, 8. S. 282–292. (online) Mit Kartenbeilage Kosa- und Rataban-Gletschers im Massstab 1:50 000.
  • [Tagebuchauszüge]. In: Marcel Kurz: Fremde Berge – Ferne Ziele. Das Werk schweizerischer Forscher und Bergsteiger im Ausland. (= Berge der Welt. Bd. 3). 1948. S. 226–233.
  • Tagebücher der Expeditionsteilnehmer Ernst Huber und Fritz Steuri. In: Hochschularchiv der ETH Zürich, Hs 1520:12
  • Die photogrammetrischen Aufnahmen der schweizerischen Himalaja-Expedition 1939. [Sonderdruck]. Bern: gedruckt bei Staempfli. 1941.
  • Vortrag mit Lichtbildern über die photogrammetrischen Aufnahmen anläßlich der Schweiz. Himalaja-Expedition 1939. In: Schweizerische Zeitschrift für Vermessungswesen und Kulturtechnik. 38, 1940, 9. S. 198–199.[15]

Literatur

  • Oliver Landolt: Karten und Pläne. In: Kulturgüter im Staatsarchiv des Kantons Schwyz. 2012. S. 131–135.
  • Ashutosh Mishra: Retracing the Footsteps of Frank Smythe. In: Himalayan Journal. 66, 2010. (online)
  • Edith Kost-Huber: Ernst Huber-Wicki, Dipl. Ing. ETH, 10.6.1916–4.2.2003. [Nachruf]. In: Freier Schweizer". Nr. 93, 21.11.2003, S. 17.
  • Christoph Reichmuth: Erinnerungen an eine Pioniergeschichte. In: Freier Schweizer. 1999, S. 5.[77]
  • Huber, Ernst. In: Reinhard Kantezky (Bearb.): Personalbibliographie historischer Persönlichkeiten des Alpinismus. 1988. S. 161.
  • Max Zeller: Text book of photogrammetry. H.k. Leewis & Co. Ltd, 1952. S. 92. (online)
  • Ernst Huber. In: Fremde Berge – Ferne Ziele. Das Werk schweizerischer Forscher und Bergsteiger im Ausland. In: Marcel Kurz (Hrsg.): Berge der Welt. Bd. 3. 1948. S. 226–233. (Mit gezeichnetem Porträt).
  • 10 Jahre Schweizerische Stiftung für Alpine Forschungen. 1951.[78]
  • André Roch: Garhwal Himalaya – Expédition Suisse 1939. 1947. (online)
  • Asia, Himalayas. In: AAC Publications. 1940.[79]
  • André Roch: Dunangiri, Gauri Parbat, Rataban and Chaukhamba, 1939. In: Himalayan Journal. 12, 1940, 4. (online)
  • André Roch et al.: Naar de toppen van de Himalaya. Van Loghum Slaterus, Arnhem. 1940
  • André Roch: Garhwal 1939 – The Swiss expedition. The Alpine Journal. 52, 1940. S. 35–52. (online, PDF)
  • Schweizerische Stiftung f. außeralpine Forschungen (Hrsg.): Schweizer im Himalaja. Amstutz & Herdeg, Zürich 1939.
  • Die Schweizer Himalaya-Expedition zurückgekehrt. In: Bieler Tagblatt. 1939. (online)
  • Die Schweizer Himalaya-Expedition 1939 wohlbehalten zurückgekehrt. In: Neue Zürcher Nachrichten. 1939. (online)
  • P.S.: Start einer Schweizer Himalaya-Expedition. In: Neue Zürcher Zeitung. 1939. (online)
  • Max Zeller: Extensivvermessung mittels Luftphotogrammetrie und photogrammetrisch-geologische Kartierungen. In: Neue Zürcher Zeitung. 1936. (online)
  • Marcel Kurz: Die Erschliessung des Himalaya. In: Die Alpen. 1933. (online)

Archive

  • Portraits und Abbildungen: Gezeichnetes Porträt,[95]; Bilder von Expeditionsteilnehmern bei der Abreise[48] und der Rückkehr[96] und im Basislager des Kosa-Gletschers,[97] Einweihung der Himalaya-Treppe in Küssnacht.[77]
  • Expeditionskarte,[12.2] Kartenskizze des Expeditions-Abschnitt am Kosa-Gletscher[67], Karte des Kosa-Gletschers[98], Karte Garhwal-Himalaya Ost[68][69], Karte Garhwal Himalaya West[70][71]
  • Fänn-Allmig: Gedenktafel,[99] Schutzplan.[100]
  • Oereblex Schwyz: Gestaltungsplan 1:500.[101][102]
  • Ortsplanung.ch: Situationsplan[103][104]

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI