Eva Grübl

österreichische Autorin From Wikipedia, the free encyclopedia

Eva Grübl (* 1971 in Wien) ist eine österreichische Autorin, die auch unter dem Doppelnamen Eva Grübl-Widmann publiziert.

Biografie

Grübl besuchte von 1991 bis 1994 die Pädagogische Akademie in Linz. 1997 begann sie ein Zusatzstudium zur Gehörlosenpädagogin, das sie 1999 abschloss.

Von 2002 bis 2009 lebte Grübl in Stockholm und Mailand, wo sie an den Deutschen Auslandsschulen unterrichtete.

Grübl ist verheiratet, hat eine Tochter und einen Sohn und lebt heute in Leonding. Sie unterrichtet am Landesschulzentrum für Hör- und Sehbildung in Linz.

Publikationen

2010 begann Eva Grübl pädagogische Literatur zu schreiben, die sich hauptsächlich mit dem Vereinfachen der deutschen Sprache für Kinder mit Hörbeeinträchtigung und Kinder nicht deutscher Muttersprache befasst.

2018 debütierte Eva Grübl als Belletristikautorin unter dem Doppelnamen Eva Grübl-Widmann mit ihrem historischen Familienroman „Das Bernsteincollier“ beim Lübbe-Verlag (beHeartbeat). Es folgten zwei weitere historische Romane bei Lübbe: Zeit der Dornen und Das Geheimnis des Schärengartens.

2022 erschien Eva Grübls erste Romanbiographie über Bertha von Suttner, „Botschafterin des Friedens“, beim Piper-Verlag.

Im Mai 2025 erschien "Schau der Welt direkt in die Augen" beim Piper-Verlag. Der Roman erzählt die Lebensgeschichte der taubblinden Helen Keller und ihrer Lehrerin Anne Sullivan.

Im November 2025 erschien im Lübbe Verlag (BE) der Südtirol-Roman "Töchter der verlornen Heimat" als E-Book. Das Taschenbuch folgt im Februar 2026.

Auszeichnungen

Eva Grübl wurde im Oktober 2023 in Ingolstadt der bronzene Homer-Literaturpreis für ihre Romanbiographie „Botschafterin des Friedens“ verliehen.[1][2][3]

Belletristische Werke

Pädagogische Bücher

Einzelnachweise

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