Expedition Happiness

Dokumentarfilm von Felix Starck und Selima Taibi (2017) From Wikipedia, the free encyclopedia

Expedition Happiness ist ein deutscher Dokumentarfilm von Felix Starck.[1] Der Film dokumentiert die Reise von Felix Starck und Selima Taibi mit einem zum Wohnmobil umgebauten Schulbus von Alaska bis Mexiko von Februar bis Dezember 2016.

TitelExpedition Happiness
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheEnglisch, Deutsch
Erscheinungsjahr2017
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Expedition Happiness
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Englisch, Deutsch
Erscheinungsjahr 2017
Länge 85 min Minuten
Stab
Regie Felix Starck, Selima Taibi
Drehbuch Felix Starck
Produktion Felix Starck
Musik Selima Taibi
Kamera Felix Starck
Schnitt Felix Starck, Manh Tung Pham
Besetzung
  • Felix Starck
  • Selima Taibi
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Handlung

Der Zuschauer wird beim dreimonatigen Umbau des Schulbusses mitgenommen, genauso wie bei der anschließenden Reise der beiden Berliner mit ihrem Hund Rudi durch Kanada, USA und Mexiko. Die Route führt sie von North Carolina, wo der 13 Meter lange Bus hergerichtet wurde, über die Niagarafälle quer durch Kanada bis nach Alaska. Von diesem nördlichsten Punkt (Fairbanks) folgen Felix Starck und Selima Taibi der Westküste bis nach Los Angeles. Von dort aus werden die Nationalparks im Südwesten der USA besucht, bevor sie nach Mexiko einreisen. Auf der Yucatán-Halbinsel (Tulum) beenden dann beide ihre 10-monatige Tour, die ursprünglich bis nach Argentinien führen sollte.

Kritik

  • Die Süddeutsche Zeitung schreibt: „Ein Film wie ein Diavortrag für das Social-Media-Zeitalter.“[2]
  • travelbook.de: „Die irre Schulbus-Reise von zwei deutschen Aussteigern“[3]

Einzelnachweise

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