Expedition ins O

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Expedition ins O ist das erste Album der Band Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi. Sänger Robert Gwisdek und sein Bruder Johannes, beide Teil der Band, hatten zuvor bereits 2012 zu zweit als Shaban & Käptn Peng das Album Die Zähmung der Hydra veröffentlicht.

Veröffent-
lichung

2013

Label(s)

Kreismusik

Format(e)

CD, LP, Digital

Schnelle Fakten Studioalbum von Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi, Veröffent-lichung ...
Expedition ins O
Studioalbum von Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi

Veröffent-
lichung

2013

Label(s)

Kreismusik

Format(e)

CD, LP, Digital

Genre(s)

Hip-Hop

Titel (Anzahl)

15

Besetzung

  • Gitarre: Moritz Bassmann
  • Bass: Boris Nielsen
  • Percussion: Peter Bartz
Chronologie
Die Zähmung der Hydra
(2012)
Expedition ins O Alki, Alki
(2016)
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Musikstil

Die Texte des Albums werden überwiegend gerappt. Die instrumentale Begleitung ist von Funk- und Alternative Rock beeinflusst.[1] Neben Gitarre und Bass werden verschiedene Alltagsgegenstände als Percussion eingesetzt.[2][3]

Titelliste

  1. Der Anfang ist nah – 5:12
  2. Absolem – 3:27
  3. Champagner & Schnittchen – 5:00
  4. Es ist – 3:12
  5. U-Boot – 3:28
  6. Omega Peng – 3:55
  7. Monster – 4:03
  8. Platz da – 4:43
  9. Die Tentakel von Delphi – 1:55
  10. Liebes Leben – 2:48
  11. Sockosophie – 7:07
  12. Unten – 5:02
  13. 1234PengPengPeng – 1:42
  14. Oha – 5:19
  15. Kugelschlucker – 3:23

Rezeption

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Professionelle Bewertungen
Kritiken
Quelle Bewertung
laut.de SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
Musikexpress SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol
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laut.de vergab 4 von 5 Sternen. Simon Langemann schrieb, Expedition ins O klänge „nach Low Budget, wilder Entschlossenheit und sprudelnder Kreativität“ und wecke den Wunsch „[d]ieses Spektakel alsbald auf der Bühne zu erleben“.[1]

Thomas Winkler vergab für den Musikexpress 5 von 6 Sternen. Die Texte „[osziliierten] schwerelos zwischen Weisheit und Wahnsinn“, die Beats beschrieb er als „fantasievoll klappernd und krachend zwischen Neo-Folk und Augsburger Puppenkiste“.[3]

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sah Klaus Ungerer Expedition ins O in der Tradition des „beliebt-berüchtigte[n] deutsche[n] Kopfpop[s]“. Dessen „Dilemma“ aus „gesellschaftliche[r] Positioniertheit und Gedankenschärfe“ und „dem Willen, zu rocken“ werde in dem Album auf die Spitze getrieben: Zum einen werde „gefunkt, gerumpelt, gerockt, gerappt und gejazzt, wie man es beim Deutschpop noch nie erlebt hat“, zum anderen sei „[n]icht mehr die Gesellschaftsbeschreibung aus der Ferne“ Thema des Albums, sondern „das Universum“. Es stelle sich die Frage, ob die Lyrics „wirklich von einer kontrollierten, pointenfreudigen Distanz-Lust getragen“ oder vielmehr „der Blick eines, der wider den Willen fortgerissen wird aus allen Zusammenhängen“ seien.[4]

Kommerzieller Erfolg

Expedition ins O erreichte Platz 60 der deutschen Albumcharts.[5]

Einzelnachweise

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