Familienbetriebe Land und Forst

eingetragener Verein mit Sitz in Berlin From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Familienbetriebe Land und Forst e. V., ehemals Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände e. V., ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Oberstes Ziel des Vereins sind „der Schutz und die Verteidigung des Eigentums“ an land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken und Betrieben.[2]

Gründung1959 in Bonn
SitzBerlin
PräsidentMax Freiherr von Elverfeldt
Schnelle Fakten Familienbetriebe Land und Forst e. V. (FABLF), Rechtsform ...
Familienbetriebe Land und Forst e. V.
(FABLF)
Rechtsform Eingetragener Verein
Gründung 1959 in Bonn
Sitz Berlin
Präsident Max Freiherr von Elverfeldt
Vorstand Hubertus Paetow, Philipp Victor Russell, Wolf-Rüdiger Schulte-Ostermann, Alexander K. Stärker, Günther Graf von der Schulenburg, Christoph Freiherr von Fürstenberg-Plessen, Fabian Wendenburg
Geschäftsführer Leo von Stockhausen
Mitglieder 14 Landes- und Spartenverbände[1]
Website www.fablf.de
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Der Verband vertritt die Interessen seiner elf Landesverbände und zwei Arbeitsgemeinschaften auf Ebene der deutschen Bundespolitik.[2]

Geschichte

Die Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände e. V. entstand am 11. Mai 1959 durch die Errichtung der Vereinssatzung. Am 29. Juni 1960 erfolgte die erste Eintragung des Vereins beim Amtsgericht Bonn. Den Vorstand zum Beginn des Vereins bildeten Raban von der Malsburg und Joseph-Ernst Fugger von Glött. Im Jahr 2000 wurde der Sitz des Vereins nach Berlin verlegt.[3]

Mit einem Beschluss der Mitgliederversammlung vom 2. Juni 2015 wurde der Verein mit Wirkung zum 11. Januar 2016 in Familienbetriebe Land und Forst e. V. umbenannt.[4]

Gliederung und Aufgaben

Der Verein ist gegliedert in elf (kombinierte) Landesverbände und zwei Spartenverbände, dem

Zu den Aufgaben gehören

  • Vertretung der Interessen der Landesverbände und der Mitgliedsbetriebe auf Bundesebene, insbesondere in den Bereichen Steuerpolitik, Naturschutz, der Denkmalpolitik, des Eigentums, der Waldpolitik, des Bodenmarktes und der Energie- und Klimapolitik.
  • Austausch und Abstimmung mit anderen Verbänden zwischen den Präsidenten mehrerer Verbände, namentlich
a) Deutscher Bauernverband
b) Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände
c) Deutscher Jagdverband
d) Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft
e) Deutsche Burgenvereinigung[6]

Die Arbeitsgemeinschaft ist als Träger öffentlicher Belange anerkannt sowie Mitglied der Europäischen Bewegung Deutschland und der Europäischen Grundbesitzerverbände (European Landowner Organization).

Einzelnachweise

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