Faruk (Film)
Film von Aslı Özge (2024)
From Wikipedia, the free encyclopedia
Faruk ist ein Spiel- und Dokumentarfilm-Hybrid[1] von Aslı Özge aus dem Jahr 2024. Das Werk handelt von Gentrifizierung und einer komplexen Vater-Tochter-Beziehung. Die Uraufführung der internationalen Koproduktion zwischen Deutschland, der Türkei und Frankreich erfolgte Mitte Februar 2024 bei der 74. Berlinale.
| Film | |
| Titel | Faruk |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland, Türkei, Frankreich |
| Originalsprache | Türkisch |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Länge | 97 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Aslı Özge |
| Drehbuch | Aslı Özge |
| Produktion | Aslı Özge |
| Musik | Karim Sebastian Elias |
| Kamera | Emre Erkmen |
| Schnitt | Andreas Samland, Aslı Özge |
| Besetzung | |
Als sie selbst:
| |
Handlung
Veröffentlichung
Die Weltpremiere von Faruk fand am 17. Februar 2024 bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin statt. Dort wurde das Werk in die Sektion Panorama aufgenommen.[2] Özge war bereits 2013 mit Hayatboyu (Lifelong) und 2016 mit Auf einmal in dieser Sektion vertreten.[1]
Auszeichnungen
Im Rahmen seiner Aufnahme in die Panorama-Sektion der Berlinale 2024 ist Faruk automatisch für den Panorama Publikumspreis nominiert. Auf dem Festival wurde das Werk mit dem FIPRESCI-Preis als bester Beitrag des Panoramas ausgezeichnet.[3]