Fire-Code
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Fire-Codes sind eine Klasse von binären, zyklischen Codes, die speziell zur Korrektur von Blockfehlern geeignet sind. Sie sind benannt nach ihrem Entwickler P. Fire, der diese Codeklasse 1959 vorstellte.[1]
Zur Konstruktion des Codes werden bestimmte Anforderungen an das Generatorpolynom gestellt, um in der Folge eine bestimmte Anzahl von aufeinanderfolgenden Bitfehlern korrigieren zu können. Fire-Codes finden unter anderem im Mobilfunkbereich Anwendung.
Zu den Wissenschaftlern, die Fehlerkorrekturverfahren entwickelten, die mit dem Fire-Code in Verbindung stehen, zählte u. a. der japanische Informatiker Tadao Kasami.
Weblinks
- A systematic Code for Non-Independant Errors Tadao Kasami, Stanford Electronics Labs. Tech. Rept. No. 55, (April, 1959)