Flualprazolam
chemische Verbindung, Benzodiazepinderivat
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Flualprazolam ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Benzodiazepine, welches in den 1970er Jahren von der Upjohn Company[2] (gehört heute zu Pfizer) entwickelt, aber niemals kommerziell vermarktet wurde. Es wird jedoch seit ca. 2018 als Designerdroge bzw. Legal-High über das Internet angeboten. Seit Januar 2021 wird es im BtMG aufgeführt.[3]
| Strukturformel | ||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||
| Freiname | Flualprazolam | |||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C17H12ClFN4 | |||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||
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| Arzneistoffangaben | ||||||||||
| Wirkstoffklasse | ||||||||||
| Eigenschaften | ||||||||||
| Molare Masse | 326,77 g·mol−1 | |||||||||
| Aggregatzustand |
fest[1] | |||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||
Man kann Flualprazolam als das 2'-Fluor-Derivat des Alprazolam sehen, oder als das Fluor- statt des Chlor-Analogons vom Triazolam. Es hat ähnlich wie dieses eine stark ausgeprägte hypnotische, sedative und anxiolytische Wirkung. Die geschätzte Äquivalenzdosis zu 10 mg Diazepam ist 0,25–0,5 mg[4][5][6][7].