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Flussnachtschwalbe

Nachtschwalben-Art From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Flussnachtschwalbe oder Sandnachtschwalbe (Chordeiles rupestris) ist eine Vogelart aus der Familie der Nachtschwalben (Caprimulgidae).[1][2]

Schnelle Fakten Systematik, Wissenschaftlicher Name ...
Flussnachtschwalbe

Flussnachtschwalbe in Peru

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
ohne Rang: Strisores
Ordnung: Caprimulgiformes
Familie: Nachtschwalben (Caprimulgidae)
Gattung: Chordeiles
Art: Flussnachtschwalbe
Wissenschaftlicher Name
Chordeiles rupestris
(Spix, 1825)
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Sie kommt in Bolivien, Brasilien, Ecuador, Kolumbien, Peru und Venezuela vor.

Ihr Verbreitungsgebiet umfasst hauptsächlich Flüsse und Sumpfgebiete, Sekundärwald, felsige Inseln und Sandstrände, gerne auch in der Nähe von Seen.[3][4]

Beschreibung

Die Flussnachtschwalbe ist 19–24 cm groß; die Geschlechter unterscheiden sich nicht. Die Unterseite ist blass graubraun, braun und zimtfarben gefleckt und gestreift. Es ist kein Nackenband abzugrenzen, die Flügeldecken sind gleichfalls blass graubraun.[3]

Stimme

Der Ruf des Männchens wird als trillerndes rrrr-wo-wo-wo beschrieben, während des Fluges oder von einem Ansitz aus erfolgend.[3]

Geografische Variation

Es werden folgende Unterarten anerkannt:[3][5][6]

Lebensweise

Die Nahrung besteht aus Insekten einschließlich Nachtfaltern und Termiten, die im Fluge niedrig über Sandbänken oder höher über Flüssen gejagt werden. Der Vogel ist ausgeprägter nachtaktiv als andere Nachtschwalben und jagt im Verbund. Er ruht auf offenem Boden oder zwischen abgestorbenen Ästen über dem Wasser.[4]

Die Brutzeit liegt – in der Trockenzeit mit Niedrigwasser – in Kolumbien zwischen Januar und Juli bis Ende September und in Peru zwischen Mai und August.[3]

Gefährdungssituation

Die Flussnachtschwalbe gilt als „nicht gefährdet“ (least concern).[7]

Einzelnachweise

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