Frank Clayton

US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass, Schlagzeug, auch Komposition) From Wikipedia, the free encyclopedia

Frank Clayton (* 1. November 1942 in Wheeling (West Virginia)) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass, Schlagzeug, auch Komposition).

Clayton begann seine Karriere als Musiker Mitte der 1960er-Jahre in der Jazzszene von New York; erste Aufnahmen entstanden 1967 als Schlagzeuger bei Marc Levin and His Free Unit (The Dragon Suite), einer Formation, der auch Jonas Gwangwa und Cecil McBee angehörten. In den folgenden Jahren arbeitete Clayton – fortan meist als Bassist – mit Byron Morris & Unity, dem Trompeter Charles „Cha Cha“ Shaw und seiner damaligen Frau, der Sängerin Jay Clayton (All Out, 1981), mit der er auch Loft-Konzerte organisierte. In späteren Jahren lebte er im Nordwesten der USA, wo er als Pädagoge und Musiker tätig war, u. a. mit Joanne Klein/Marc Smason und mit David Haney, in dessen Primitive Arkestra er auftrat (Dolphy’s Hat). Im Bereich des Jazz war er laut Tom Lord zwischen 1967 und 2011 an 15 Aufnahmesessions beteiligt.[1] Weiterhin wirkte er bei Aufnahmen von Andy Statman und des Black Yiddish Trio mit.

Diskographische Hinweise

  • Marc Levin Ensemble: Songs, Dances and Prayers (1973)
  • Cha Cha Shaw: Kingdom Come (Folkways Records, 1979)
  • David Haney: Day for Night at Jackstraw (Slam Productions, 2013)

Einzelnachweise

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