Franz-Ippisch-Steg
Fußgängerbrücke mit seitlicher Fahrradrampe in Wien-Döbling
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Der Franz-Ippisch-Steg, früher Rampensteg, benannt nach dem Cellisten und Komponisten Franz Ippisch, ist eine Fußgängerbrücke mit seitlicher Fahrradrampe in Wien-Döbling, die die Heiligenstädter Straße im Nordwesten mit der Heiligenstädter Lände (einem Abschnitt der Donaulände) im Südosten verbindet. Der in Resedagrün gestrichene Steg überbrückt damit die durch die Gleisanlagen der Franz-Josefs-Bahn und U-Bahn-Linie U4 seit Mitte der 1970er Jahre (Errichtung des U-Bahn-Betriebsbahnhofes Wasserleitungswiese) unterbrochene Rampengasse, die ihrerseits nach den Zufahrten zu den Rampen des Güterbahnhofs der Franz-Josefs-Bahn benannt worden war.

Zu- und Abgänge
Die Heiligenstädter Lände ist in diesem Abschnitt (zwischen Heiligenstädter Brücke und Höhe Spittelauer Steg) in eine Hauptfahrbahn (Donauuferbahn) und eine Nebenfahrbahn aufgeteilt. Der Franz-Ippisch-Steg weist an seinem südöstlichen Ende zwar einen Abgang zur Nebenfahrbahn der Heiligenstädter Lände, nicht jedoch zum Fußgänger- und Radweg an der rechten Seite des Donaukanals auf.
Die Fortsetzung des Franz-Ippisch-Stegs bildet der Döblinger Steg, der den Donaukanal überbrückt, einen Abgang zur Anton-Schmid-Promenade an der linken Seite des Donaukanals besitzt und die Brigittenauer Lände auf der anderen Seite des Kanals überbrückt.
Weblinks
- Franz-Ippisch-Steg im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien