Franziska Badenschier
Journalistin für Wissenschaft und Medizin
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Franziska Badenschier (* etwa 1984) ist eine freie Wissenschaftsjournalistin mit dem Schwerpunkt Medizin. Sie ist zudem Moderatorin[1] und hält Vorlesungen an der TU Dortmund.[2] Bekannt machten sie ihre Berichte über Vernachlässigte Krankheiten aus Afrika.[3]
Leben
2003 studierte sie. Seit 2010 ist sie freie Wissenschaftsjournalistin. Sie schrieb bereits für Die Zeit,[4] die Mittelbayerische Zeitung,[5] das Handelsblatt,[6] Spektrum der Wissenschaft,[7] den Spiegel[8] und DW-TV.[9]
2011 erhielt sie ein Stipendium von der Heinz-Kühn-Stiftung[10] zu einer dreimonatigen Reise auf Recherche in Madagaskar und 2013 ein weiteres. 2014 listete sie das Medium Magazin unter den Top Ten der Wissenschaftsjournalisten.
Sie ist im Vorstand der Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK).[11]
Auszeichnungen
- 2012: Deutsches Ärzteblatt: Journalistenpreis zum World Health Summit[12]
- 2013/2014: Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung für „Der Aids-Schreck ist zurück: in Uganda steigt die HIV-Infektionsrate wieder an“
- 2014/2015: Hofschneider-Recherchepreis für Wissenschaftsjournalismus für „Ein fremder Herr in ihrem Kopf“ über das Nickkrankheit, auch Kopfnick-Syndrom.[13]
Werke
- Im Deutschlandfunk – „Hintergrund“:
- AIDS – In Uganda steigt die HIV-Infektionsrate wieder vom 11. Mai 2014
- Afrikas Gesundheitssysteme – Warum Ebola auch ein Symptom ist vom 20. Januar 2015
- Im Deutschlandfunk – „Wissenschaft im Brennpunkt“:
- Afrikas vergessene Krankheiten – Ein fremder Herr in ihrem Kopf vom 10. August 2014
- Medizin – Versuch und Irrtum – Ebola-Studien im Eilverfahren vom 15. Februar 2015
- Afrikas vergessene Krankheiten – Ein fremder Herr in ihrem Kopf vom 3. Mai 2015
- Frühwarnsystem gegen Ebola – Wächter der Weltgesundheit vom 20. Dezember 2015
- Im SWR:
Weblinks
- https://www.franziska-badenschier.de – Homepage von Franziska Badenschier
- Franziska Badenschier auf Vimeo