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Frauen-Bundesliga FBL

Zusammenschluss der in der Fußball-Bundesliga der Frauen vertretenen deutschen Vereine und Kapitalgesellschaften From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Frauen-Bundesliga FBL e. V. ist der Zusammenschluss der in der deutschen Fußball-Bundesliga der Frauen vertretenen Vereine und Kapitalgesellschaften in Form eines Vereins, der deren eigenständige Interessenvertretung vor allem gegenüber dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) darstellt. Der FBL kann als Pendant zum Bundesliga e. V. (bis 2026 DFL) der Herren verstanden werden.

Schnelle Fakten
Frauen-Bundesliga FBL e. V.
Rechtsform Eingetragener Verein
Gründung 10. Dezember 2025
Sitz Frankfurt am Main
Leitung Katharina Kiel (Präsidentin),
Veronica Saß und Florian Zeutschler (Vizepräsidenten)
Website https://fbl.de/
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Das Ziel der Gründung war die Verbesserung von Vermarktungschancen und Professionalisierung. Der Verband war ursprünglich als Joint Venture der Bundesligateilnehmer und des DFB geplant. Jedoch entschieden sich die Vereine wenige Tage vor der Gründung im Dezember 2025 aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem DFB, zunächst auf eine Beteiligung des DFB zu verzichten.[1]

Auch im Februar 2026 wurde in weiteren Gesprächen erneut gegen die Zusammenarbeit mit dem DFB gestimmt.[2] Der DFB verschob im Anschluss die nächste Vermarktungsrunde der TV-Rechte der Frauen-Bundesliga in den Herbst 2026.[3] Im Mai 2026 einigten sich FBL und DFB darauf, dass die Verantwortung für die Bundesliga nach einer Übergangssaison 2026/27 zum 1. Juli 2027 vom DFB auf die FBL übergehen soll.[4] Im September 2026 wurde die Ausgliederung beschlossen, die eine Organisation der Bundesliga durch die FBL ab der Saison 2027/28 vorsieht.[5]

Einzelnachweise

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