Fred Ufer

deutscher Schriftsteller, Rundfunkautor und Lehrer From Wikipedia, the free encyclopedia

Friedhold „Fred“ Ufer (* 1942 in Adorf; † März 2012 in Lübbenau/Spreewald) war ein deutscher Schriftsteller, Hörfunkautor und Lehrer in der DDR.[1][2]

Leben

Friedhold Ufer wurde 1942 in Adorf als Sohn von Elsa und Kurt Ufer geboren.[3] Sein Spitzname Fred hatte sich so etabliert, dass er fast ausschließlich unter diesem Namen bekannt war.

Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller war Fred Ufer als Lehrer in Lübbenau/Spreewald tätig.

Im März 2012 verstarb Fred Ufer in Lübbenau/Spreewald. Er war verheiratet.

Werke

Krimis

  • BlauLicht 124 - Anglerlatein. Das Neue Berlin, Berlin, 1971[4]
  • BlauLicht 145 - Lücken in der Sammlung. Das Neue Berlin, Berlin, 1973
  • BlauLicht 158 - Im Dreieck. - Das Neue Berlin, Berlin 1974
  • BlauLicht 164 - Schweigen aus Berechnung. Das Neue Berlin, Berlin, 1975[5]
  • BlauLicht 190 - Am Nachmittag träumt man nicht. Das Neue Berlin, Berlin, 1978[6]
  • Fingerzeige eines Toten. Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin, 1988
  • Ich bin kein Golem. Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin, 1990
  • Undurchsichtig wie Spreewaldsoße. Eulenspiegel Verlag, Berlin, 1997

Humor

  • Schobergeschichten - Spreewälder Humor. Ripula Verlag, Lübbenau, 1997

Reiseführer

  • Was kaum im Reiseführer steht. Spreewalderkundungen. Ripula Verlag, Lübbenau, 1993

Hörspiele

Einzelnachweise

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