Freda Heyden
deutsche bildende Künstlerin
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Leben
Heyden studierte an der Hochschule für bildende Künste Hamburg.[1] In ihrer Zeit als Studentin war sie unter anderem in einem Kibbuz und als Entwicklungshelferin in Afrika tätig.[2]
Nach dem Unfalltod ihres Lebensgefährten Michael Holzach 1983 verblieb sie für weitere acht Jahre im gemeinsamen Haus in Niedersachsen.[3] 1991 ging sie nach Berlin.[4] 2014 erhielt sie den Kunstpreis der Stadt Verden.[5] Boris Penth erstellte ein filmisches Porträt der Künstlerin.[6]
Schriften
- Freda Heyden und Michael Holzach: Ich heiße Feldmann und bin ein Hund. Ein Kinderbuch. Hoffmann und Campe, Hamburg 1982, ISBN 3-455-08731-0.
- Freda Heyden: Gefährten. Verlag Jörg Mitzkat, Holzminden 2021, ISBN 978-3-95954-108-4.