Freikirchenforschung

theologische Fachzeitschrift From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Zeitschrift Freikirchenforschung ist eine jährlich erscheinende theologische Zeitschrift, deren Schwerpunkt die Geschichte der Freikirchen ist. Der geographische Schwerpunkt liegt hierbei im deutschen Sprachraum. Als Abkürzung werden FF oder FKF vorgeschlagen.

Schnelle Fakten
Freikirchenforschung
Beschreibung Theologische Fachzeitschrift
Fachgebiet Kirchengeschichte, insbesondere der Freikirchen
Sprache Deutsch
Verlag Eigenverlag (Deutschland)
Erstausgabe 1991
Erscheinungsweise jährlich
Chefredakteure „Herausgeberkreis“: Sven Brenner, Walter Fleischmann-Bisten, Andreas Liese, Astrid Nachtigall, Andreas Kohrn
Herausgeber Verein für Freikirchenforschung
Weblink Offizielle Website
ISSN (Print)
ISSN (online)
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Die Bände 1–33 der Freikirchenforschung

Inhalt

Grundsätzlich werden die Vorträge der Tagungen dokumentiert, die der herausgebende Verein abhält. Unter dem Titel Freikirchliche Perspektiven werden darüber hinaus Forschungsberichte und Aufsätze publiziert. Eine Reihe von Rezensionen sowie eine Bibliographie zur Theologie und Geschichte der Freikirchen kommen hinzu. Vereinsmitteilungen geben einen kleinen Einblick in die laufende Arbeit des Vereins für Freikirchenforschung.

Herausgeber

Herausgeber ist von Anfang an der Verein für Freikirchenforschung. Bevor er diesen Namen annahm, hieß er Verein zur Förderung der Erforschung freikirchlicher Geschichte und Theologie an der Universität Münster e. V.[1]

Vertrieb

Der Jahresbeitrag des Vereins, den die Mitglieder zu entrichten haben, enthält auch die Bezugsgebühr für die Zeitschrift.[2] Einzelbände können über die Geschäftsstelle des Vereins bezogen werden.[3]

Bibliographie

Bislang erschienen folgende Bände mit folgenden Schwerpunktthemen,[4] ferner enthalten die Bände insbesondere Jahrgangsbibliographien (mit Nachträgen, seit Nr. 2 (1992)) und Rezensionen (seit Nr. 6 (1996)) sowie ggf. Forschungsberichte und weitere Beiträge:

Die ZDB-ID ist 1136764-7. Eine ISSN wurde 2026 vergeben.

Siehe auch

Einzelnachweise

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