Freiparlamentarische Allianz

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Die Freiparlamentarische Allianz (Kurzbezeichnung: FPA) war eine deutsche Kleinpartei. Sie wurde 2018 gegründet und trat 2021 zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern an.[4][5] Im Jahr 2024 ging die Partei in der Partei des Fortschritts auf.

Partei­vorsitzenderSören Krüger
General­sekretärVictor Schmidt
Gründung16. Juni 2018
Gründungs­ortGreifswald
Schnelle Fakten Freiparlamentarische Allianz (kurz: FPA), Partei­vorsitzender ...
Freiparlamentarische Allianz
(kurz: FPA)
Logo der FPA
Partei­vorsitzender Sören Krüger
General­sekretär Victor Schmidt
Gründung 16. Juni 2018
Gründungs­ort Greifswald
Fusion 2024
(aufgegangen in: PdF)
Haupt­sitz Passow
Aus­richtung Basisdemokratie[1]
Jugendpolitik[2]
Farbe(n) Türkis, Gold
Mitglieder­zahl ca. 200[3]
Mindest­alter 14 Jahre
Website Archivversion der Webseite deine-fpa.de (4. Juni 2023) (Memento vom 4. Juni 2023 im Internet Archive)
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Inhalte

Die Partei setzte sich insbesondere für die Belange junger Menschen ein. Hierbei wird unter anderem die Einführung von Kinder- und Jugendparlamenten gefordert. Kritisiert wurde zudem Lobbyismus.[6]

Die FPA war Mitglied des Forum Demokratische Vielfalt, einem Verband mehrerer Kleinstparteien.[7]

Geschichte

Die Freiparlamentarische Allianz wurde am 16. Juni 2018 von ehemaligen Gymnasiasten aus Schwedt gegründet.[8] Der Landeswahlausschuss Mecklenburg-Vorpommern erkannte die FPA am 24. Juni 2021 als Partei an.[9] Für den Wahlkampf gewann die Partei eine Förderung von 50.000 Euro durch das Projekt JoinPolitics.[3]

Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2021 entfielen auf die Partei 436 Zweitstimmen (= 0,0 %).[10] Zudem war sie in sechs Wahlkreisen mit Direktkandidaten angetreten, die zwischen 0,2 % (Wismar) und 0,7 % (Ludwigslust-Parchim III) der Stimmen in ihrem Wahlkreis erhielten.[11]

Im Oktober 2022 vereinbarte die FPA eine Kooperation mit der in Sachsen-Anhalt tätigen Partei Freie Bürger Mitteldeutschland.[12] Geplant war eine gemeinsame Kandidatur für die Europawahl 2024, die jedoch nicht umgesetzt wurde.

Im Jahr 2024 ging die FPA zur bereits bestehenden Partei des Fortschritts über.[13]

Organisation

Der Bundesvorstand bestand aus dem Vorsitzenden, dem Stellvertreter, dem Generalsekretär, der Parteistrategin und zwei Beisitzern. Unterstützt wird der Vorstand durch ein Marketingteam, ein Talentkomitee und den Juristischen Rat. Die Partei hat Landesverbände in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Landesverbände

Weitere Informationen Landesverband, Vorsitzende/r ...
Landesverband Vorsitzende/r Ergebnis der letzten Landtagswahl
Berlin Berlin Jonna van den Berg
Felix Danielsen
n. a. (2023)
Brandenburg Brandenburg Sebastian Scheidereiter n. a. (2019)
Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Odin Knade 0,05 % (2021)
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Einzelnachweise

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