Freizeitpferd

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Als Freizeitpferd werden Pferde bezeichnet, die nicht, oder nur sehr selten im Turniersport eingesetzt werden.[1][2]

Freizeitreiterin mit Handpferd

Oftmals werden ältere Sportpferde, die aus verschiedenen Gründen im Sport nicht mehr eingesetzt werden können, als Freizeitpferde verkauft. Sie können daher einen sehr unterschiedlichen Ausbildungsstand haben. Ein ehemaliges Dressurpferd verfügt über einen anderen Ausbildungsstand, als ein ehemaliges Rennpferd,[3][4] oder ein Freizeitpferd, das lebenslang nur im Gelände geritten wurde.

Es gibt Pferderassen, die in der Freizeit-Szene besonders beliebt sind, beispielsweise Tinker, Friesen, Haflinger, Isländer. Je nach Einsatzzweck ist der Charakter des Pferdes von Bedeutung, es kann beispielsweise ein eher ruhiges Temperament gewünscht sein.

Einzelnachweise

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