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Frida Fredrikke Waaler Wærvågen

norwegische Cellistin From Wikipedia, the free encyclopedia

Frida Fredrikke Waaler Wærvågen (geb. am 17. August 1988 in Horten (Norwegen)) ist eine norwegische Cellistin.

Ausbildung

Wærvågen erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Cellounterricht an der Musikschule von Horten sowie ab 1998 am Barratt-Due-Musikinstitut in Oslo.[1] Sie studierte Cello bei Aage Kvalbein und Truls Mørk an der Norwegischen Musikhochschule (Bachelor, 2011), bei Frans Helmerson an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie bei Torleif Thedéen an der Königlichen Musikhochschule Stockholm (Master, 2014).[2]

Ihre Ausbildung wurde gefördert mit dem Arve-Tellefsens-Talentpreis 2005[3] sowie von RWE Dea.[4]

Musikalischer und beruflicher Werdegang

Wærvågen ist als Solistin mit zahlreichen Orchestern aufgetreten, darunter dem Philharmonischen Orchester Oslo, dem Norwegischen Rundfunkorchester, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Zürcher Kammerorchester, Kaunas Philharmonic und den Göteborger Symphonikern. Sie war Solo-Cellistin am Königlichen Opernhaus in Stockholm und ist heute als freischaffende Cellistin tätig, darunter als Stimmführerin im Kammerorchester Ensemble Allegria.

Frida Fredrikke Waaler Wærvågen spielt ein Violoncello von Nicolas Lupot aus dem Jahr 1823.

Aufnahmen

  • 2014 (mit Kjell Mørk Karlsen, Inger-Lise Ulsrud): Meditatio, Aurora / Diskos, ACD 5079.
  • 2015 (mit dem Ensemble Allegria): Volt 22, Bartók · Haydn · Schostakowitsch, Lawo Records, LWC 1082.
  • 2018 (mit Ingrid Andsnes): Metamorfose, Olsen · Sommerfeldt · Nordheim · Johansen · Greg, Lawo Records, LWC 1150.

Einzelnachweise

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