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Frieda Hodapp

deutsche Pianistin und Klavierlehrerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Frieda Elise Hodapp (* 13. August 1880 in Bargen; † 14. September 1949 in Bad Wiessee) war eine deutsche Pianistin.

Frieda Hodapp (Foto von Wilhelm Weimar, um 1902)

Leben

Frieda Hodapp war das älteste von vierzehn Kindern des Dorfschullehrers Anton Hodapp, der ihr ersten Klavierunterricht erteilte, als sie vier Jahre alt war. Als Freischülerin studierte sie von 1887 bis 1891 am Karlsruher Konservatorium, anschließend von 1891 bis 1898 an Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt am Main.

Nach ihrem ersten Auftritt 1899 in Darmstadt begann sie ihre Karriere 1901 mit einer Konzertreise nach Sankt Petersburg und Moskau. Dann folgte eine ausgedehnte Konzerttätigkeit in Deutschland und fast allen europäischen Ländern, daneben Unterrichtstätigkeit. Nach der Aufgabe ihrer Konzerttätigkeit 1932 gab sie ab 1934 in Heidelberg Meisterkurse. In ihrer Heidelberger Zeit arbeitete sie mit Fritz Henn zusammen, der ihre 115-seitige, maschinengeschriebene Autobiografie besaß.[1] Sie war ab 1902 in erster Ehe mit dem niederländisch-deutschen Musikpädagogen James Kwast (1852–1927) verheiratet, in zweiter Ehe mit Otto Krebs (1873–1941), den sie erst kurz vor dessen Tod heiratete.

Ehrungen

Literatur

Commons: Frieda Hodapp – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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