Friedestrompreis
Auszeichnung
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Der Friedestrompreis ist ein Literaturpreis, der vom Internationalen Mundartarchiv „Ludwig Soumagne“ des Rhein-Kreises Neuss zweijährlich an Personen verliehen wird, die sich in besonderer Weise überregional um die deutschsprachige Dialektdichtung verdient gemacht haben und ist mit einem Preisgeld von 5000 Euro dotiert.[1]

Die Ehrung wird alle zwei Jahre in der Nordhalle des Kulturzentrums „Friedestrom“ im Dormagener Ortsteil Stadt Zons im Rhein-Kreis Neuss verliehen. Benannt ist der Preis nach der gleichnamigen Burg, die Friedrich III. von Saarwerden in der Feste Zons errichten ließ.
Preisträger
- 1986: Hans Haid[2]
- 1988: Walter A. Kreye
- 1990: Fernand Hoffmann[3]
- 1992: Julian Dillier[4]
- 1994: Hans Carl Artmann[5]
- 1996: André Weckmann[6]
- 1998: Friedrich W. Michelsen[7]
- 2000: Peter Pabisch[8]
- 2002: Konrad Beikircher[9]
- 2004: Gerhard Polt[10]
- 2006: Gerd Dudenhöffer[11]
- 2008: Wolfgang Niedecken[12]
- 2010: Ina Müller[13]
- 2012: Uwe Steimle[14]
- 2014: Emil Steinberger[15]
- 2016: Nominiert: Monika Gruber – wegen Nichterscheinens nicht vergeben[16]
- 2018: Christian Schmid[17]
- 2023: Hannes Wader[18]
- 2025: Luise Kinseher[19]
Weblinks
- Der Friedestrompreis in rhein-kreis-neuss.de