Für immer Meerjungfrau – Es gibt sie wirklich
US-amerikanischer Film
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Für immer Meerjungfrau – Es gibt sie wirklich (Originaltitel: A Mermaid’s Tale) ist ein Fantasy-Jugendfilm aus dem Jahr 2017. In der Direct-to-Video-Produktion zieht ein 12-jähriges Mädchen in ein Fischerdorf und freundet sich mit einer Meerjungfrau an. Der Film von Regisseur Dustin Rikert erhielt nur mittelmäßige Kritiken.
| Film | |
| Titel | Für immer Meerjungfrau – Es gibt sie wirklich |
|---|---|
| Originaltitel | A Mermaid’s Tale |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2017 |
| Länge | 93 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Produktionsunternehmen | Alpha Hollywood Studios, Hollywood Media Bridge, Lighthouse Pictures, Team 2 Entertainment |
| Stab | |
| Regie | Dustin Rikert |
| Drehbuch | Fred Hogge, Rafael Jordan |
| Produktion | Phillip B. Goldfine, Dustin Rikert, William Shockley, Jamie R. Thompson |
| Musik | Tim Blast |
| Kamera | A. J. Raitano |
| Besetzung | |
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Handlung
Die 12-Jährige Ryan zieht mit ihrem Vater Matt zu ihrem Großvater Art in ein Fischerdorf an der kalifornischen Pazifikküste. Matt ist der Meinung, dass Art wegen gesundheitlicher Probleme Unterstützung braucht, aber der mürrische Fischer zeigt nur wenig Gastfreundschaft.
Eines Tages befreit Ryan an den Docks eine Meerjungfrau aus einem Fischernetz. Sie heißt Coral und die beiden freunden sich an. Ryan stellt fest, dass sie ungewöhnlich lange die Luft anhalten kann und so kann nicht nur Ryan Coral die Welt der Menschen zeigen, sondern auch gemeinsam mit Coral tauchen gehen. Dabei wird Ryan von einer Qualle verletzt, was Coral durch Handauflegen heilen kann.
Ryan muss Coral versprechen, niemandem von ihr zu erzählen, da dies die Meerjungfrauen in Gefahr bringen könnte. Art scheint jedoch auch davon überzeugt zu sein, dass es diese Wesen wirklich gibt. Er will zum Fischen weit aufs Meer hinausfahren und wird von Matt begleitet. Ryan verbringt die Zeit bei Matts Ex-Freundin Jenna, die Ryan eröffnet, auch schon einmal eine Meerjungfrau gesehen zu haben.
Während Matt entgeistert feststellt, dass Art auf seinem Ausflug keine Fische, sondern Meerjungfrauen finden will, bringt Coral Ryan zu einer einsamen Insel, dem Versteck der Meerjungfrauen. Ihre Großmutter und Königin Thaleia ist wenig begeistert von dem unerwarteten Besuch und will Ryan erst für immer dort behalten, um das Geheimnis der Meerjungfrauen zu schützen. Als sie jedoch erfährt, wer Ryans Großvater ist, wird sie milder und Ryan darf nach Hause zurückkehren. Als Erinnerungsstücke tauschen Ryan und Coral ihre Amulette.
Auf dem Fischerboot bricht Art zusammen und kommt ins Krankenhaus. Als er Ryans Amulett sieht und wiedererkennt, erzählt er ihr, dass er als junger Mann in eine Meerjungfrau verliebt war. Ihr Vater, der König, verbot jedoch den Kontakt und er sah sie niemals wieder. Eines Abends fand er ein Kind auf seiner Türschwelle, das die Meerjungfrau ihm geschenkt hatte – Matt. Er kann Ryan überreden, ihm den Weg zum Versteck der Meerjungfrauen zu zeigen.
Auf dem Weg entdecken sie die leblose Coral, die sich in ein Fischernetz verfangen hat. Ryan gelingt es, sie durch Handauflegen wieder zum Leben zu erwecken. Kurz darauf bricht auch Art erneut zusammen, doch die Kräfte von Coral und Ryan reichen nicht aus, um ihm in seinem schlechten Zustand zu helfen. Sie bringen ihn zur Insel der Meerjungfrauen, wo er von allen gemeinsam geheilt wird.
Die ungleichen Familienmitglieder sind nun endlich alle vereint und auch Matt und Jenna kommen wieder zusammen.
Produktion
Für immer Meerjungfrau ist eine Direct-to-Video-Produktion und wurde in Deutschland am 24. Januar 2018 von KSM veröffentlicht.[2]
Rezeption
Der Filmdienst bezeichnete Für immer Meerjungfrau als einen „Fantasyfilm für Teenager, der zwar einige Ungereimtheiten aufweist, seine Zielgruppe aber mit sympathischen Figuren unterhält“ und empfiehlt ihn ab 10 Jahren.[2]
Die Cinema sah in dem Film ein „Formelhaftes, naives Mädchenabenteuer“ und urteilt: „Sehr junge Mädchen wird dieser Film eventuell noch zu Tagträumen von einem schillernden Nixendasein verleiten. Ansonsten haut er nicht vom Hocker.“[3]