Gakushūin-Universität

Universität in Japan From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Gakushūin-Universität (jap. 学習院大学, Gakushūin Daigaku) ist eine Universität in Toshima, Tokio, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Teil der Gakushūin-Schulgesellschaft errichtet wurde.

Gründung1949
Trägerschaftprivat
PräsidentToshikazu Inoue
(井上 寿一)[1]
Schnelle Fakten Gründung, Trägerschaft ...
Gakushūin Daigaku
Gründung 1949
Trägerschaft privat
Ort Toshima, Tokio, Japan
Präsident Toshikazu Inoue
(井上 寿一)[1]
Studierende 9.340(Stand: April 2017)[2]
Professoren 1.130[2]
Website www.univ.gakushuin.ac.jp
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Das „Zentrum für Bildungsforschung“ (中央教育研究棟)

Die Privatuniversität hat Vorläufer in einem Kaiserlichen Institut, das 1884 während der Meiji-Zeit als Teil der Gakushūin gegründet worden war. Die Gakushūin war ursprünglich eine Bildungseinrichtung für den japanischen Adel und wurde 1947 privatisiert.[3] Auch heute noch wird die Gakushūin-Universität oft als elitär betrachtet, da viele Studenten aus einflussreichen Zaibatsu- oder ehemaligen Adelsfamilien stammen,[4] vor allem aber aufgrund der traditionellen Nähe zum Kaiserhaus.[5][6]

1950 wurde die Abteilung „Gakushuin Women's Junior College Division“ für Frauen gegründet. Diese wurde 1953 als eigenständige Frauenuniversität, die Gakushūin Joshi Daigaku, ausgegliedert.[7]

Fakultäten

  • Rechtswissenschaften
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Geisteswissenschaften
  • Naturwissenschaften

Bekannte Absolventen

Einzelnachweise

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