Gastrointestinale Hormone
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Gastrointestinale Hormone (Synonym: Enterohormone) werden von Zellen des Magen-Darm-Traktes sezerniert.[1] Sie beeinflussen direkt und indirekt die Verdauung, metabolische Prozesse und sind gemeinsam mit nervaler Informationsübertragung an der Regulation von Hunger und Sättigung beteiligt.[2][3] Ihre Wirkung kann sich endokrin, parakrin und autokrin entfalten.[4] Wichtige gastrointestinale Hormone sind zum Beispiel Ghrelin, Gastrin, Sekretin, Cholecystokinin, GLP-1 und viele weitere. Auch Metabolite des Mikrobioms wirken als Hormone.[5]