Geisenhausen (Schweitenkirchen)
Ortsteil der Gemeinde Schweitenkirchen im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm
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Geisenhausen ist ein Ortsteil der Gemeinde Schweitenkirchen im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm (Bayern).
Geisenhausen Gemeinde Schweitenkirchen | ||
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| Koordinaten: | 48° 33′ N, 11° 36′ O | |
| Höhe: | 459 m | |
| Einwohner: | 449 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |
| Postleitzahl: | 85301 | |
| Vorwahl: | 08441 | |
Lage von Geisenhausen in Bayern
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Pfarrkirche St. Emmeram | ||
Lage
Geschichte
Im Jahr 829 erscheint der Ort als „Kysinhusir“ (Häuser des Kyso), „Kysenhusen“ und 1098 als „Gisenhusen“.[2][3] In der spätgotischen katholischen Pfarrkirche St. Emmeram befinden sich unter anderem Plastiken aus dem 15. Jahrhundert.[4] Geisenhausen gehörte früher zur Herrschaft Wolnzach. Das wittelsbachische Urbar kam im 14. Jahrhundert an die Familie Preysing. Die 1818 mit dem zweiten Gemeindeedikt begründete Gemeinde Geisenhausen umfasste neben dem Hauptort die Ortsteile Bettermacher, Birketbaur, Feldhof, Großarreshausen, Hueb, Kleinarreshausen, Neukaslehen, Peiglmühle, Preinerszell, Stelzenberg und Westing. Später kam noch die Einöde Aign dazu. Am 1. Mai 1978 wurde im Rahmen der Gemeindegebietsreform die Gemeinde Geisenhausen nach Schweitenkirchen eingegliedert.[5]
Sehenswürdigkeiten
- Autobahnbrücke Holledau
- Pfarrkirche St. Emmeram
- Alte Linde bei der Kapelle, Naturdenkmal[6][7]
- Autobahnbrücke Holledau
- Bauernhaus Holledaustraße 20
Literatur
- Josef Brückl: Eine Reise durch den Bezirk Pfaffenhofen, Verlags-Druckerei Udart, Pfaffenhofen 1950, S. 19–20
Weblinks
- Geisenhausen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 19. Januar 2021.


