Gent–Wevelgem 2018 (Frauen)

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Gent–Wevelgem 2018 war ein Eintagesrennen für Frauen. Es fand am 25. März statt, am gleichen Tag wie das Rennen Gent–Wevelgem der Männer, und zählte zur UCI Women’s WorldTour 2018.

Schnelle Fakten
Gent–Wevelgem 2018
Allgemeines
Ausgabe7. Gent–Wevelgem (Frauenrennen)
RennserieUCI Women’s WorldTour 2018 1.WWT
Datum25. März 2018
Gesamtlänge142,6 km
AustragungslandBEL Belgien
StartYpern
ZielWevelgem
Teams24
Fahrerinnen am Start140
Fahrerinnen im Ziel86
Durchschnitts­geschwindigkeit38,71 km/h
Offizielle WebseiteOffizielle Website
Ergebnis
SiegerinITA Marta Bastianelli (Alé Cipollini)
ZweiteBEL Jolien D’hoore (Mitchelton-Scott)
DritteGER Lisa Klein (Canyon-SRAM Racing)
20172019
Dokumentation
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Streckenführung

Der Parcours wurde im Vergleich zu den Vorjahren erheblich umgestaltet. Der Start befand sich im Zentrum von Ypern. Von dort ging es auf eine Schleife nach Nordwesten in die windreiche Region der Moeren, bevor die Fahrerinnen nach gut 50 km das Westflämische Hügelland erreichten. Dort wurden drei Steigungen befahren, darunter als Hauptschwierigkeit der Kemmelberg. Als wesentlichste Neuerung wurde nun eine 44 km lange Schleife Richtung Mesen und Ploegsteert eingelegt mit drei kurzen Feldwegen, den so genannten Plugstreets. Zurück im Hügelland war die Kombination aus Baneberg, Kemmelberg und Monteberg ein zweites Mal zu bewältigen. Ab dort war der Rest der Strecke flach und führte über Ypern auf der Nationalstraße N 8 zum Ziel in Wevelgem.[1]

Weitere Informationen Name, km vom Ziel ...
Wichtigste Streckenpassagen
Name km vom Ziel Typ
Baneberg 90,2 Anstieg
Kemmelberg (von Südosten) 82,3 Anstieg mit Kopfsteinpflaster
Monteberg 78,3 Anstieg
Plugstreet 1 67,1 Feldweg
Plugstreet 2 64,7 Feldweg
Plugstreet 3 62,5 Feldweg
Baneberg 46,5 Anstieg
Kemmelberg (von Südosten) 38,5 Anstieg mit Kopfsteinpflaster
Monteberg 34,6 Anstieg
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Rennverlauf und Ergebnis

Auf den Steigungen und Feldwegen zerfiel das Peloton wiederholt in mehrere Gruppen, doch gegensätzliche Interessen in der Spitzengruppe ließen die zurückliegenden Fahrerinnen immer wieder aufschließen. Nach der letzten Passage des Montebergs zählte das Peloton daher noch rund 80 Köpfe.

Die entscheidende Selektion kam schließlich durch Windkanten auf der N 8 etwa 15 km vor dem Ziel zustande; es entstand eine Spitzengruppe mit gut 30 Fahrerinnen. Mehrere Soloattacken in der Endphase blieben erfolglos. Den Sprint gewann Marta Bastianelli knapp vor Jolien D’hoore, Dritte wurde Lisa Klein.[2][3]

Weitere Informationen Gesamtwertung, Fahrerin ...
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Teilnehmende Mannschaften

Einzelnachweise

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