Georg Jäger (Germanist)

deutscher Germanist und Hochschullehrer From Wikipedia, the free encyclopedia

Georg Jäger (* 1940) ist ein deutscher Germanist und Professor emeritus der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er gründete dort die Studiengänge zur Buchwissenschaft.[1][2]

Leben und Wirken

Jägers Fachgebiet ist die Neuere Deutsche Literatur. Er wurde 1969 in München promoviert –, seine literaturhistorische Dissertation über den Roman in der Epoche der Empfindsamkeit trug den Titel Empfindsamkeit und Roman: Wortgeschichte und Kritik im 18. und frühen 19. Jahrhundert. Die Habilitation erfolgte 1981 ebenfalls in München.[2]

Zu Jägers Forschungsgebieten gehörten bzw. gehören die Buchwissenschaft, Semiotik, Medienwissenschaft, Medientheorie, Mediengeschichte, Buchhandelsgeschichte und Systemtheoretische Literaturwissenschaft.[2]

Wissenschaftliche Herausgebertätigkeit (Auswahl)

Schriften (Auswahl)

Literatur

  • Die Struktur medialer Revolutionen. Festschrift für Georg Jäger. Hrsg. von Sven Hanuschek, Nina Ort, Kirsten Steffen, Rea Tryandafilidis. Lang, Frankfurt am Main u.a. 2000 (= Münchener Studien zur literarischen Kultur in Deutschland. Band 34), ISBN 978-3-631-35930-3.

Einzelnachweise

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