Georg Karl von und zu Franckenstein
deutscher Gutsbesitzer und Mitglied der Bayerischen Ständeversammlung
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Georg Karl Friedrich Franz Joseph Heinrich Arbogast Freiherr von und zu Franckenstein (* 16. Juli 1798 in Würzburg; † 23. April 1845 in München) war ein deutscher Gutsbesitzer und Mitglied der Bayerischen Ständeversammlung.

Leben
Georg Karl von und zu Franckenstein entstammte dem fränkischenAdelsgeschlecht Franckenstein und war ein Sohn des Freiherrn Carl Christoph Anselm Freiherr von und zu Franckenstein (1770–1822), der am 11. Februar 1813 bei der bayerischen Adelsklasse immatrikuliert wurde. Seine Mutter war Maria Theresia von Würzburg (1771–1808). Er war königlich-bayerischer Kammerherr und übernahm den in Mittel- (Ullstadt) und Unterfranken sowie in Baden und Hessen (Ockstadt) gelegenen und unter Fideikommiss stehenden Gutsbesitz seines Vaters und hatte in den Jahren 1842/1843 ein Mandat für die Kammer der Reichsräte der Krone Bayerns, die neben der Kammer der Abgeordneten den bayerischen Landtag bildete.
Familie
Am 17. August 1824 vermählte er sich mit Leopoldine Gräfin Apponyi von Nagy-Apponyi (1804–1870). Aus der Ehe ging der Sohn Georg Arbogast (1825–1890) hervor.[1]
Siehe auch
Weblinks
- Georg Karl von und zu Franckenstein in der Parlamentsdatenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte in der Bavariathek.