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Georg Stegmann

deutscher Landwirt und Mitglied des Bayerischen Landtags From Wikipedia, the free encyclopedia

Georg Stegmann (* 24. April 1882 in Engishausen im Landkreis Unterallgäu; † 26. Februar 1958 ebenda) war ein deutscher Landwirt und Mitglied des Bayerischen Landtags.

Leben

Georg Stegmann besuchte nach seinem Volksschulabschluss von 1900 bis 1902 die Landwirtschaftliche Winterschule in Kaufbeuren und betrieb in seinem Heimatort eine Landwirtschaft. 1910/1911 nahm er an einem weiteren Fortbildungskursus teil und engagierte sich in der Kommunal- bzw. Verbandspolitik und war Mitglied des Kreistages Unterallgäu sowie der Landesbauernkammer.

Er war Mitglied des Bayerischen Bauernbundes, der 1893 gegründet wurde und seit 1922 die Bezeichnung Bayerischer Bauern- und Mittelstandsbund führte. 1920 erhielt er ein Mandat für den Bayerischen Landtag, gewählt im Stimmkreis Memmingen-Babenhausen, Illertissen-Neu-Ulm.[1] Diese Wahl wurde durch Beschluss des Landtages vom 22. Oktober 1931 entsprechend den Entscheidungen des Staatsgerichtshofs vom 12. Februar 1930 und 26. Februar 1931 für verfassungswidrig und damit ungültig erklärt.

Ehrungen

Siehe auch

Einzelnachweise

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